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Dreharbeiten zum Angelina Maccarone-Film „Klandestin“ begonnen

Vor wenigen Tagen wurden in Marokko die Dreharbeiten zu einem neuen Film von Regisseurin Angelina Maccarone begonnen, der eine außergewöhnliche Geschichte vier entwurzelter Menschen zwischen ihrer Heimat und dem Sehnsuchtsort Europa erzählen wird.


©CALA Film


Angelina Maccarone hat schon lange die Idee für ihren kommenden Film „Klandestin“ und gewann bereits vor fünf Jahren die Goldene Lola für das beste unverfilmte Drehbuch. Nun wird die Geschichte endlich verfilmt. Darin geht es um den Künstler Richard, der sich sein Leben in britischen Heimat nicht mehr leisten kann. Deshalb wanderte er nach Marokko aus und lebt Tanger. Dort verhilft er dem jungen Marokkaner Malik nach Europa, seinem Sehnsuchtsort, zu kommen.


Allerdings muss er bei der Aufnahme auf die Mithilfe der konservativen Politikerin Mathilda hoffen. Um mögliche Differenzen zwischen Malik und Mathilda zu überwinden, wird die Juristin Amina eingeschaltet, die ihre marokkanischen Wurzen hinter sich lassen will. Als kulturelle Vermittlerin versucht sie, die Wogen zu glätten, doch Malik hat ganz eigene Pläne. Doch auf dem neuen Kontinent ist er auf sich allein gestellt und so tritt er bald unabsichtlich eine Lawine los.


Vom 14. bis zum 16. Dezember wurden erste Szenen im marokkanischen Tanger gedreht, im kommenden Jahr werden die Dreharbeiten in Hessen und Mitteldeutschland fortgesetzt und sollen im März 2023 abgeschlossen werden. In der Besetzung konnte Angelina Maccarone unter anderem Barbara Sukowa, Lambert Wilson, Banafshe Hourmazdi, Habib Adda und Nicolette Krebitz versammeln. Im Jahr 2024 soll „Klandestin“ in die Kinos herauskommen.

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