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Kinoprogramm Kalenderwoche 48: Diese Filme sind ab dieser Woche neu im Kino


Es ist wieder Donnerstag und somit kommen heute die neuen Filme in die Kinos. Viele neue, unterschiedliche Filme kommen in die Lichtspielhäuser, sodass für jeden etwas dabei sein sollte. Hier ein Überblick zu allen Filmen, die diese Woche neu starten:


„Die stillen Trabanten“

Drama - 120 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Es sind leise Begegnungen am Rande der Stadt, die abseits der Großstadtlichter die Schwere des Alltags für einen Moment vergessen lassen. Nacht für Nacht kehren die Unscheinbaren an die Orte ihrer Sehnsucht zurück: Bistrobesitzer Jens (Albrecht Schuch) verliebt sich bei der nächtlichen Zigarette im Treppenhaus in seine Nachbarin Aischa (Lilith Stangenberg), während Wachmann Erik (Charly Hübner) auf seinem Routinerundgang durch das Ausländerwohnheim Gefühle für die junge Marika (Irina Starshenbaum) entwickelt. Auch Reinigungskraft Christa (Martina Gedeck) sucht nach Ende ihrer Schicht Trost an der Seite von Friseurin Birgitt (Nastassja Kinski). (Quelle: Warner Bros. Entertainment GmbH)


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„Violent Night“

Thriller, Action, Komödie - 112 Minuten - FSK 16


Darum gehts es: Eigentlich will Santa Claus (David Harbour) nur die Geschenke bringen, aber als er auf eine Gruppe Söldner stößt, die auf einem Anwesen Geiseln genommen hat, war's das mit Stille Nacht. Statt der Geschenke holt Santa in VIOLENT NIGHT den Hammer aus dem Sack. Denn an Heiligabend legt sich niemand ungestraft mit dem Weihnachtsmann an. Wer rechnet denn damit, dass der echte Weihnachtsmann vor der Tür steht? Jedenfalls nicht das Team um Ben (John Leguizamo), das sich ausgerechnet Heiligabend für einen Überfall auf das Anwesen einer wohlhabenden Familie ausgesucht hat. Ihr zweiter Fehler ist es, ihn als harmlosen Geschenkebringer mit Rauschebart zu unterschätzen, denn wo Santa hinlangt, wächst kein Weihnachtsbaum mehr. Mit Lichterkette und Baumschmuck bewaffnet wird er zum gnadenlosen Endboss und beschert ihnen ein blutiges Fest, auch wenn es nicht auf dem Wunschzettel stand.

(Quelle: Warner Bros. Entertainment GmbH)


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„Call Jane“

Drama - 122 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: 1968 unterstützt das Jane Collective heimlich Frauen, die abtreiben wollen. Hausfrau Joy, deren Schwangerschaft ihr Leben bedroht, wie ihr Arzt warnt, ruft verzweifelt bei Jane an und bekommt Hilfe. Virginia, die die Gruppe gründete, überredet Joy sich dem Collective anzuschließen, das aus Frauen aus allen möglichen sozialen Schichten zusammengesetzt ist. Joy engagiert sich bald aber immer mehr. (Quelle: DCM Film Distribution GmbH)


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„Sonne“

Drama - 87 Minuten - FSK unbekannt


Darum gehts es: Eines Nachmittags unter besten Freundinnen: Yesmin, Nati und Bella legen "Losing My Religion" von REM auf und schmeißen sich in eine sexy Tik-Tok-Pose - gehüllt in die Hijabs von Yesmins strenggläubiger Mutter. Das Video davon geht viral und wird zum Hit. Im Social-Media-Meinungsuniversum bricht die Hölle los. Gezielt-geglückte Provokation oder religiöser Affront? Jeder muss seinen Senf dazugeben. Für die drei Mädels folgt ein schneller Ruhm und Yesmins Vater erweist sich als findiger Agent, der den Mädels Auftritte als religiöses A-Capella-Trio auf kurdischen Familienfesten vermittelt. Nati und Bella stehen voll auf ihr neues Image als gläubige Sternchen im Scheinwerferlicht. Nur Yesmin, die einzige überzeugte Muslima, kann mit den öffentlichen Identitätsspielen wenig anfangen. Ihre plötzliche Präsenz auf Social Media erfordert eben auch, sich vor Fremden dafür zu rechtfertigen, wie man seine Religion auslebt. Nati und Bella sehen das alles naturgemäß nicht so eng, doch bei Yesmin hinterlassen die Reaktionen auf ihr Video Spuren: wann ist Religion Privatsache und wie wichtig ist ihr das Kopftuch wirklich? Die Freundschaft der drei Mädchen, aber auch der eigene Haussegen, stehen auf der Kippe. (Quelle: Neue Vision Filmverleih GmbH)


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„Fragil“

Komödie - 101 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Mit Austern kennt Az sich aus, denn er arbeitet als Austernzüchter in Südfrankreich. In einer von ihnen versteckt er einen Ring, um seiner Freundin Jess einen Heiratsantrag zu machen - nur sagt Jess nicht "Ja". Zum Glück hat Az seine Clique, die für ihn da ist. Sie unterstützen ihn dabei, Jess zurückzugewinnen und lernen sogar Tanzen. (Quelle: Flirrsinn)


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„Mehr denn je“

Drama - 123 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Hélène (Vicky Krieps) und Mathieu (Gaspard Ulliel) sind seit vielen Jahren ein inniges Paar. Sie führen in Bordeaux ein glückliches Leben - bis die Konfrontation mit einer existenziellen Entscheidung Hélène aus dem Alltag reißt. Auf der Suche nach Antworten begegnet die 33jährige im Internet "Mister" (Bjørn Floberg). Der norwegische Blogger veröffentlicht in einem Internet Tagebuch Fotos und Gedanken, die sie tief berühren. Seine Art zu schreiben und die Schönheit der norwegischen Natur, die man auf einigen seiner Bilder sieht, faszinieren sie so sehr, dass sie den Entschluss fasst, alleine nach Norwegen zu reisen. Zum ersten Mal in ihrem Leben folgt sie einfach ihrem Instinkt - gegen den Willen von Mathieu. Die ungewöhnliche Freundschaft mit "Mister", die atemberaubende Landschaft und die Frische und Helligkeit des norwegischen Frühlings verschaffen ihr Klarheit. Mathieu indes entschließt sich, nicht aufzugeben ... (Quelle: Pandora Film Medien GmbH)


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„Der Kleine Nick erzählt vom Glück“

Animation, Familienfilm - 86 Minuten - FSK 16


Darum gehts es: Ein Café im Paris der 50er Jahre: irgendwo zwischen Montmartre und Saint-Germain-des-Prés beugen sich der Zeichner Jean-Jacques Sempé und der Comicautor René Goscinny über ein weißes Blatt Papier und erwecken einen schelmischen, liebenswerten Jungen zum Leben: Der kleine Nick geht zur Schule, findet Freunde, entdeckt Mädchen, fährt in die Ferien - sprich, er lebt eine fröhliche und glückliche Kindheit. Während dieser kurzen, unterhaltsamen Abenteuer stiehlt sich der neugierige kleine Junge immer wieder in die Studios seiner Schöpfer. Bei Goscinny sitzt die kleine Figur mal auf der Tastatur der Schreibmaschine oder an der Schulter und fragt unbeschwert nach dessen Leben, bei Sempé spricht der kleine Nick von der entstehenden Zeichnung aus mit seinem Erfinder. Sempé und Goscinny erzählen ihm die berührende Geschichte ihrer Freundschaft und der eigenen Kindheit voller Hoffnungen und Träume ... Ein unwiderstehlich charmantes, witziges und warmherziges Kinovergnügen. In DER KLEINE NICK ERZÄHLT VOM GLÜCK werden Sempés herausragende und unvergessene Zeichnungen kunstvoll animiert und der einzigartige Zauber und zeitlose Charme des kleinen Nick zum Leben erweckt. Es wird nicht nur erzählt, wie die Figur entstanden ist, sondern auch die berührenden Lebensgeschichten seiner Erfinder Jean-Jacques Sempé und René Goscinny, die Geschichte ihrer Freundschaft und eigenen Kindheit. Tochter Anne Goscinny zeichnet mitverantwortlich für das Drehbuch, die Adaption und die Abstimmung der Animation mit dem grafischen Schöpfer von DER KLEINE NICK: Jean-Jacques Sempé. Für die nostalgische Musik im Film konnte Oscar©-Preisträger Ludovic Bource ("The Artist") gewonnen werden. Entstanden ist eine Liebeserklärung an die Kindheit, mit wunderschönen Bildern und frechem Witz DER KLEINE NICK ERZÄHLT VOM GLÜCK feierte seine Weltpremiere bei den 75. Filmfestspielen von Cannes und wurde als Bester Spielfilm beim Festival in Annecy ausgezeichnet. (Quelle: LEONINE Distribution GmbH)


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„Cloudy Mountain“

Drama, Action - 114 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Hong Yizhou und seine Freundin Lu Xiaojin sind am Prestigeprojekt des Baus eines Tunnels für einen Hochgeschwindigkeitszug beteiligt. Er ist für Sprengungen zuständig, sie für geologische Messungen und Prognosen. Als sich dramatische Erdverschiebungen und ein Erdrutsch ankündigen, kommt es zum Konflikt mit den Bauträgern, die den Bau nicht gefährdet wissen wollen. Selbst als bereits etliche Menschen durch Erdbeben in Gefahr geraten und verunglückt sind, zögern die Entscheidungsträger noch. Erst als klar wird, dass nur eine Sprengung des Tunnels die angrenzende Stadt retten kann, fällt eine Entscheidung. Hong Yizhou und sein Vater Hong Yunbing, der als alter Eisenbahnpionier eigentlich nur die Baustelle besichtigen und seinen Sohn besuchen wollte, werden in die Rettungsaktion verwickelt und finden im Zuge der dramatischen Ereignisse nach vielen Jahren der Entfremdung doch wieder als Vater und Sohn zueinander. (Quelle: Plaion Pictures GmbH)


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Schon länger im Kino sind Filme wie „The Menu“, „Black Panther: Wakanda Forever“, „Rheingold“, „Halloween Ends“, „Shattered - Gefährliche Liebe“, „Tausend Zeilen“, „Bones and All“, „Amsterdam“, „Strange World“, „The Magic Flute - Das Vermächtnis der Zauberflöte“, „Crimes of the Future“, „Die Goldenen Jahre“, „Zeiten des Umbruchs“, „Emily“, „Der Gesang der Flusskrebse“, „Smile - Siehst Du es auch?“, „Bodies Bodies Bodies“ und in vielen Kinos läuft noch immer „Black Adam“.

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