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Kritik zu "Ginny und Gorgia"

Die ängstliche und etwas unbeholfene Ginny Miller fühlt sich mit ihren fünfzehn Jahren oft reifer als ihre unwiderstehliche Mutter Georgia. Die tatkräftige 30-Jährige will sich nach Jahren auf der Flucht mit ihren Kindern im malerischen Neuengland niederlassen, um ihnen endlich etwas zu bieten, was sie nie hatten: ein normales Leben. Doch der typische Familienalltag stellt sich nicht so recht ein, denn Georgia wird von ihrer Vergangenheit eingeholt – und tut alles, um ihre Liebsten zu beschützen. Die erste Staffel von „Ginny & Georgia“ versucht die relevanten Themen des Lebens zu beleuchten, bleibt jedoch zu oberflächlich. So kann die Serie nicht im Drama-Genre glänzen sondern hält den Zuschauer durch einen hohen Unterhaltungswert dran. Aber wenn es um das dramatische geht, fällt die Serie sehr ab und kann kaum kontinuierlich Spannung aufbauen. Vieles wurde in der ersten Staffel nur angerissen, aber vielleicht könnte eine zweite Staffel die Serie erst richtig in Fahrt bringen...


Fazit: 5 von 10 Punkten

Bildnachweis: COURTESY OF NETFLIX



Wichtigste Informationen:

Regie: Catalina Aguilar Mastretta, Aleysa Young und andere

Filmverleih: Netflix

Verfügbar auf: Netflix

Lauflänge: 10 Folgen mit circa je 54 Minuten

Altersfreigabe: Ab 16 Jahren

Genre: Come of Age / Drama

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