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Kritik zu "Neues aus der Welt"

Aktualisiert: 11. Nov. 2021

Ursprünglich produzierte Universal Pictures „Neues aus der Welt“ füs Kino, doch dann kam die Corona-Pandemie dazwischen und so erscheint der neue Film mit Tom Hanks auf dem Streaming-Dienst. Zur Geschichte: Fünf Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs tingelt der Veteran aus drei Kriegen, Captain Jefferson Kyle Kidd (Tom Hanks), durch die Städte als Nachrichtenerzähler und berichtet von Präsidenten und Königinnen, von ruhmreichen Fehden, furchtbaren Katastrophen und spannenden Abenteuern aus den entferntesten Winkeln der Erde. In den texanischen Ebenen trifft er auf die zehnjährige Johanna (Helena Zengel), die vor sechs Jahren von den Kiowas entführt und als eine der ihren aufgezogen wurde. Kidd sagt zu, das Kind an dem Ort abzuliefern, den das Gesetz vorschreibt. Auf ihrer Reise von Hunderten Kilometern durch die gnadenlose Wildnis müssen die beiden zahlreiche Herausforderungen durch andere Menschen und die Natur meistern, während beide auf der Suche nach einem Ort sind, den sie Heimat nennen können.

Bildnachweis: Bruce W. Talamon/Universal Pictures/Netflix


Das ungleiche Duo von Hollywood-Star Tom Hanks und der 12-jährigen Helena Zengel (Systemsprenger) bietet ein beeindruckendes Schauspiel, doch auch die Kameraarbeit und Soundtrack können sich sehen lassen. Vor allem beeindruckte jedoch Helena Zengel, die nach dem Berlinale-hit „Systemsprenger“ jetzt mit nur 12 Jahren den Sprung nach Hollywood schaffte und inzwischen auch für ihr Schauspiel beim Golden Globe als beste weibliche Nebendarstellerin nominiert wurde. Großartige Schauspieler, eine sehr gute Inszenierung und eine spannende Geschichte über eine noch unbekannte Zeitepoche des „Wilden Westen“... Kurz: Absolut empfehlenswert!


Fazit: 7 von 10 Punkten



Wichtigste Informationen:

Regie: Paul Greengrass

Filmverleih: Universal Pictures

Verfügbar auf: Netflix

Lauflänge: 118 Minuten

Altersfreigabe: Ab 12 Jahren

Genre: Western / Action / Drama

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