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Erster Trailer zum neuen Christopher Nolan-Blockbuster „Oppenheimer“ ist da

Nach Blockbuster-Spektakel „Tenet“ hat Christopher Nolan einen neuen Film gedreht, der sich mit Robert Oppenheimer und seiner bahnbrechenden Entwicklung der Atombombe beschäftigen wird. Sein nächster Film „Oppenheimer“ wird wieder einmal mit einer hochkarätigen Besetzung aufwarten und schreibt schon jetzt Filmgeschichte, denn es wird der erste komplett mit IMAX-Kameras gedrehte Schwarzweißfilm. Auch wenn der Kinostart hierzulande noch etwas hin ist, erschien nun der offizielle Trailer:



Der nächste Film vom Meister des komplexen Blockbusters wird Robert Oppenheimer porträtieren. Eine Geschichte über den Physiker, der die Atombombe erfand und das „Manhatten Project“ leitete, welches Atomwaffen für den zweiten Weltkrieg hervorbrachte. Die Handlung des zwölften Christopher Nolan-Films basiert auf dem von Martin J. Sherwin und Kai Bird geschriebenen Buch „American Prometheus: The Triumph and Tragedy of J. Robert Oppenheimer“. Diesen Februar 2022 startete die Produktion in New Mexico und wie Donna Langley (die Vorsitzende der Universal Filmed Entertainment Group) andeutete, wird Nolans nächster Streifen wieder außergewöhnlich und mit Konventionen der Erzählweise brechen ...

Universal Pictures wird den Film umsetzten, denn Christopher Nolan hat seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem Studio Warner Bros. konsequent beendet und ein neues Studio für seinen nächsten Film gesucht. „Interstellar“, „Inception“, die „Batman“-Trilogie, „Dunkirk“ und zuletzt „Tenet“ sind in der Zusammenarbeit zwischen Christopher Nolan und Warner Bros. entstanden. Diese gemeinsame Produktion war auch sehr erfolgreich. Doch diese Zusammenarbeit ist nun nach 15 Jahren und acht Filmen beendet.

Grund dafür ist das von Warner Bros. umgesetzte Hybrid-Model für 2021: In diesem werden die Filme des Studios parallel zum Kinostart auch im Streaming-Dienst HBOmax veröffentlicht. Bereits als diese Entscheidung bekannt gegeben wurde, reagierte Nolan wütend und bezeichnete Warner Bros. samt Streaming-Dienst HBOmax als „schlimmsten Streamingdienst“.

© Universal Studios. All Rights Reserved.


Mehrere große Studios sollen sich für das neue Projekt des Meisters des komplexen Blockbusters interessiert haben, bevor sich Nolan letztlich mit Universal einigen konnte. Das Filmstudio wurde aber auch von Anfang als potenzielles neues Studio für den Regisseur gehandelt, schließlich können nicht gerade viele Studios das Budget für das Konzept von „Oppenheimer“ stemmen. Wie Variety berichtete, wird das Studio für den Film ein Budget von 100 Millionen US-Dollar aufbringen müssen sowie nochmals die selbe Summe für die Marketing-Abteilung. Laut einer Rechnung von Variety müsste der Film etwa 400 Millionen US-Dollar wieder einspielen. Nun tauchten neue Bilder zu „Oppenheimer“ auf:


Für seine Filme versammelt Christopher Nolan gerne einmal eine hochkarätige Besetzung, die Liste der Darsteller bei seinem neuen Film ist auch wieder mit großen Namen gespickt. In die Hauptrolle des Robert Oppenheimer schlüpft so Cillian Murphy. Emily Blunt verkörpert seine Frau namens Katherine Oppenheimer, die „Kitty“ gerufene Frau war Botanikerin und Biologin. Cillian Murphy ist ein Stammschauspieler von Christopher Nolan, denn er gehört schon viele Jahre - seit Nolans „Batman Begins“ - zum Stammcast. General Leslie G0roves, der das „Manhatten Project“ als Direktor verantwortete, wird von Matt Damon verkörpert, der zuletzt in „The Last Duel“ begeistern konnte ...


© Universal Studios. All Rights Reserved.


Außerdem ist Florence Pugh, die bereits aus Filmen wie „Midsommar“, „Little Woman“ oder zum Beispiel „Black Widow“ bekannt ist, mit von der Partie. Sie wird in „Oppenheimer“ die Psychiaterin Jean Tatlock spielen. In weiteren Rollen spielen unter anderem Rami Malek, Ben Safdie, David Krumholtz, Dylan Arnold, Dane DeHaan, Alden Ehrenreich, Robert Downey Jr., Kenneth Branagh und Matthias Schweighöfer aus Deutschland.


Hinter der Kamera arbeitet wieder das eingespielte Team von Nolan: So sind sowohl Kameramann Hoyte van Hoytema, wie der Komponist Ludwig Göransson wohl wieder gesetzt. Aber auch seine Cuttterin Jennifer Lame ist wohl wieder an Bord. Zusammen mit Kameramann Hoyte van Hoytema hat Christopher Nolan wieder eine eigene Kameraarbeit vor Augen: In Hybrid aus 65-mm-Großformatfilmfotografie und der IMAX-Technologie, welche erstmals für eine IMAX-Schwarzweiß-Analogfotografie genutzt werden wird. Also auch auf technischer Seite wird es wieder ganze neue, visionäre Bilder geben. Erwarten wird uns übrigens der Film ab dem 20. Juli 2023, natürlich im Kino ...

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