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Kritik zu „The Suicide Squad“: Ultrabrutal, abgedreht, verdammt witzig und der beste DC-Film?

Die schlimmsten Bösewichte sitzen im Gefängnis Belle Reve, welches das Gefängnis mit der höchsten Todesrate in den USA ist. Wer aus dem Hochsicherheitsgefängnis entkommen will, kann sich der geheimen Task Force X anschließen. Bei dieser muss man sich auf eine sehr gefährliche Mission aufmachen, bei der nicht alle überleben werden. Doch überlebt man diese, erhält man zehn Jahre Straferlass. Doch das Überleben einer solchen Mission ist sehr unwahrscheinlich....


Das Team, dass sich dieser schier unmöglichen Mission stellt, besteht aus Bloodsport, Ratcatcher 2, Javelin, Captain Boomerang, Savant, Blackguard, King Shark, Harley Quinn und einigen mehr.


„The Suicide Squad“ ist wirklich abgedreht as fuck und genauso ultra brutal, wie der Film gleich zu Beginn klar macht. Die Antihelden sind wirklich keine Helden, doch sie sind deshalb keine stumpfen Charaktere und so abgedreht die Geschichte auch sein mag, sie hat auch richtig ernste Aussagen: So zum Beispiel an die US-Außenpolitik...


Die Schurken sind aber auch deshalb so gut, weil sie so hinreißend gespielt werden: Besonders ein John Cena kann zeigen, dass er ein richtig guter Schauspieler ist. Aber auch sonst überzeugt der Cast um Margot Robbie und es macht sehr viel Spaß, ihnen bei der Mission zuzusehen.


Bildnachweis: IMAGO / Cinema Publishers Collection



„The Suicide Squad“ fühlt sich dazu noch wirklich an wie eine Comic-Verfilmung und sollte Fans auf jeden Fall begeistern!


Fazit:

Ultra brutal, abgedreht und verdammt witzig: „The Suicide Sqaud“ ist nicht nur besser als der 2016 erschienene „Suicide Squad“, sondern auch sonst ein sehr gelungener Blockbuster und ist vielleicht sogar die beste Comic-Verfilmung des DC.


7 von 10 Punkten

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