Nach „22 Bahnen“: Dreharbeiten zu Caroline Wahls „Windstärke 17“ abgeschlossen

Erst das Schwimmbad, jetzt die Ostsee: Nach „22 Bahnen“ wird auch Caroline Wahls zweiter Roman „Windstärke 17“ verfilmt. Nun ist die letzte Klappe gefallen. Mit Regisseurin Mia Maariel Meyer und mehreren vertrauten Gesichtern aus „22 Bahnen“ gibt es dabei ein Wiedersehen.

Von Hamburg über Berlin bis an die Ostseeküste auf Rügen führten die inzwischen abgeschlossenen Dreharbeiten zu „Windstärke 17“. Die Verfilmung von Caroline Wahls zweitem Bestseller soll am 26. August 2027 im Verleih von Constantin Film in die deutschen Kinos kommen. Mia Maariel Meyer, die bereits „22 Bahnen“ inszenierte, übernimmt erneut die Regie und verantwortet diesmal auch das Drehbuch. Anders als in „22 Bahnen“ steht nun nicht Tilda, sondern ihre jüngere Schwester Ida im Mittelpunkt, die von Lina Hüesker gespielt wird. Mit Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Laura Tonke und Zoë Baier kehren vier Darstellerinnen und Darsteller aus dem Vorgänger in ihre bisherigen Rollen zurück.
Zu „22 Bahnen“ hat sich Regisseurin Mia Maariel Meyer bereits Zeit
für ein ausführliches Interview genommen.
Neu zum Ensemble stoßen Lasse Klene als Leif sowie Juliane Köhler, Hans-Uwe Bauer und Katharina Schüttler. Nach dem Tod ihrer alkoholkranken Mutter Andrea sucht Ida nicht bei ihrer Schwester Tilda in Hamburg Zuflucht, sondern fährt kurzerhand nach Rügen. Dort findet sie bei Kneipenbesitzer Knut und dessen Frau Marianne ein vorläufiges Zuhause und lernt Leif kennen, der selbst mit seiner Vergangenheit ringt. Doch auch auf der Insel lassen Ida die Erinnerungen an ihre Mutter und die von deren Sucht geprägte Kindheit nicht los. Caroline Wahls Roman „Windstärke 17“ erschien 2024, ein Jahr nach ihrem erfolgreichen Debüt „22 Bahnen“, und führt die Familiengeschichte aus der Perspektive der jüngeren Schwester fort.





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