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Kritik zu „SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi!“: Santiago Ziesmers Stimme bleibt das Herzstück
Für SpongeBob Schwammkopf ist es der größte Tag überhaupt: Endlich ist er groß genug, um im Freizeitpark Achterbahn zu fahren. Doch als es ernst wird, überkommt
27. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Kritik zu „Die jüngste Tochter“: Im Schatten der Erwartungen
Zwischen Herkunft, Glauben und der Suche nach einem eigenen Platz erzählt Hafsia Herzis neuer Film „Die jüngste Tochter“ von einer jungen Frau, die beginnen muss
25. Dez. 20256 Min. Lesezeit


Kritik zu „Anaconda“: Meta-Humor statt Monster-Horror
Kaum ein Tierhorrorfilm hat sich so tief ins kollektive Gedächtnis eingegraben wie dieser. Nun meldet sich die Riesenschlange auf der großen Leinwand zurück. Kann „Anaconda“ auch 2025 als Hollywood-Blockbuster zum Kultfilm werden? Bildnachweis: © Sony Pictures Als 1997 „Anaconda“ in die Kinos kam, ahnte wohl kaum jemand, dass der Film sich zu einem jener popkulturellen Phänomene entwickeln würde, die gleichermaßen belächelt und geliebt werden. Der Mix aus Abenteuerfilm, Creat
24. Dez. 20254 Min. Lesezeit


Kritik zu „Im Schatten des Orangenbaums“: Humanität als Widerstand
„Im Schatten des Orangenbaums“ ist in jeder Hinsicht als epochale Familienchronik angelegt: Regisseurin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin Cherien Dabis bün
17. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Kritik zu „Die Nibelungen – Kampf der Königreiche“: Mehr als Hagen?
Siegfried, Hagen und Kriemhild sind zurück – diesmal nicht auf der großen Leinwand, sondern in epischer Serienlänge bei RTL+. „Die Nibelungen – Kampf der König
6. Nov. 20255 Min. Lesezeit


Kritik zu „Hysteria“: Im Brennglas der Wahrnehmung
Mehmet Akif Büyükatalay inszeniert „Hysteria“ als doppelbödigen Psychokrimi – zugleich Gesellschaftsanalyse, Paranoia-Thriller und Kammerspiel, variiert dafür das
5. Nov. 20254 Min. Lesezeit


Kritik zu „No Hit Wonder“: Im Chor der Glückssucher
„No Hit Wonder“ von und mit Florian David Fitz ist ein charmanter Feel-Good-Film, der immer dann am besten ist, wenn er sich ganz seiner Musik hingibt
30. Okt. 20255 Min. Lesezeit


Kritik zu „Bugonia“: Das nächste Meisterwerk von Yorgos Lanthimos?
Provokant, rätselhaft, faszinierend – Yorgos Lanthimos bleibt das Enigma des modernen Arthouse-Kinos. Mit seinem neuen Film „Bugonia“ setzt er nach einer beispiellos produktiven Phase noch einmal alles auf eine Karte. Bildnachweis: © Universal Pictures Kaum ein anderer Regisseur hat das moderne Arthouse-Kino der vergangenen Jahre so konsequent geprägt wie Yorgos Lanthimos: Nach dem Welterfolg von „Poor Things“ und dem unmittelbar folgenden „Kinds of Kindness“ im Jahr 2024 me
29. Okt. 20255 Min. Lesezeit


Kritik zu „Pumuckl und das große Missverständnis“: Von der Hinterhofwerkstatt aufs Land
Roter Haarschopf, grüner Pulli, nackte Füße – und ein ikonisches Lachen: Hurra, hurra, er ist wieder da. Pumuckl gehört fest zum kollektiven Gedächtnis. Der neue
28. Okt. 20254 Min. Lesezeit


Kritik zu „Kingdom – Die Zeit, die zählt“: Vater und Tochter im Bann der Schuld
Julien Colonnas Langfilmdebüt „Kingdom – Die Zeit, die zählt“ betritt ein erzählerisch vermintes Gelände: das Gangsterdrama – kaum ein anderes Erzählmuster ist so
23. Okt. 20254 Min. Lesezeit


Kritik zu „Amrum“: Ein Hark Bohm Film von Fatih Akin
„Amrum“ zeichnet eine leise Coming-of-Age-Geschichte aus konsequenter Kindperspektive: Ein scheinbar alltägliches Ziel wird zur moralischen Bewährungsprobe in ein
9. Okt. 20256 Min. Lesezeit


Kritik zu „Zweigstelle“: Wenn das Jenseits zur Behörde wird
Was passiert, wenn das Jenseits plötzlich nach Aktenlage entscheidet? Julius Grimms Langfilmdebüt „Zweigstelle“ verwandelt die große Frage nach dem Danach in eine
5. Okt. 20254 Min. Lesezeit


Kritik zu „Kontinental ’25“: Wie gut ist der neue Film von Radu Jude?
„Kontinental ’25“ bleibt ein unentschlossener Blick auf moralische Orientierungslosigkeit – thematisch ambitioniert, aber erzählerisch zäh und ungerichtet. Radu
3. Okt. 20253 Min. Lesezeit


Kritik zu „Euphorie“: Gelsenkirchen statt Hollywood
„Euphorie“ ist da – die deutsche Neuauflage eines viel diskutierten Serienformats. Nachdem auf dem Filmfest München bereits die ersten drei Episoden
2. Okt. 20257 Min. Lesezeit


Kritik zu „Wie das Leben manchmal spielt“: Zwischen Truffaut und Reality-TV
„Wie das Leben manchmal spielt“ ist kein Film, der das Rad neu erfindet – aber einer, der zeigt, wie vertraute Motive auch heute noch berühren können. Getragen
1. Okt. 20255 Min. Lesezeit


Kritik zu „One Battle After Another“: „Freiheit ist schon eine komische Sache, nicht wahr?“
Paul Thomas Anderson knüpft mit „One Battle After Another“ an seine langjährige Beschäftigung mit moralisch schwer zu fassenden Figuren an, wählt jedoch in seinem
25. Sept. 20256 Min. Lesezeit


Kritik zu „Drei Kilometer bis zum Ende der Welt“: Zwischen Idylle und Intoleranz
„Drei Kilometer bis zum Ende der Welt“ ist kein Film über einen Jugendlichen, der an seiner Umwelt zerbricht, sondern über eine Umwelt, die nur bestehen kann, indem
25. Sept. 20255 Min. Lesezeit


Kritik zu „Das tiefste Blau“: Freiheit kennt kein Alter?!
„Das tiefste Blau“ verankert seine Erzählung in einer dystopischen Ausgangslage: einer Gesellschaft, die das Altern technokratisch organisiert und damit Sebstbe
24. Sept. 20254 Min. Lesezeit
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