Neue Hape-Kerkeling-Verfilmung „Gebt mir etwas Zeit“ mit Lea Drinda und Ludwig Simon abgedreht

Die Dreharbeiten zur Verfilmung von Hape Kerkelings Bestseller „Gebt mir etwas Zeit“ sind abgeschlossen. Der Film erzählt von drei Generationen seiner Familiengeschichte und führt dabei durch mehrere Jahrhunderte. Auch der Entertainer selbst ist an der Produktion beteiligt.

Hape Kerkelings Familiengeschichte kommt auf die große Leinwand. Nach Dreharbeiten im September und Oktober in Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden, Berlin und Brandenburg ist die Verfilmung seines Bestsellers „Gebt mir etwas Zeit“ nun abgedreht. Regie führte Katja von Garnier, das Drehbuch schrieb Ruth Toma, die bereits Kerkelings autobiografischen Bestseller „Der Junge muss an die frische Luft“ für das Kino adaptierte. Während sich der 2018 erschienene Film seiner Kindheit widmete, reicht die neue Produktion über drei Jahrhunderte seiner Familiengeschichte zurück. Zunächst einmal geht es um den jungen Hape Kerkeling im Jahr 1987. Kurz vor seinem Durchbruch als Entertainer hält er seine Homosexualität noch geheim. Eine Reise nach Amsterdam und die Begegnung mit Duncan verändern sein Leben.
Parallel erzählt der Film von seinem Vorfahren Barend, der 1620 seinen eigenen Weg sucht, sowie von seiner Urgroßmutter Agnes, deren Liebesgeschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts Auswirkungen auf nachfolgende Generationen hat. Die drei Handlungsstränge verbinden persönliche Entscheidungen mit Fragen nach Herkunft und Identität. Die Hauptrollen übernehmen Ludwig Simon und Lea Drinda, die jeweils zwei Figuren verkörpern. Simon spielt sowohl den jungen Hape Kerkeling als auch dessen Vorfahren Barend, während Drinda als Agnes und Neeltje van Vliet zu sehen ist. Neben Selda Kaya, Devid Striesow und Ursula Werner sind auch Sam Riley und Gijs Blom Teil des Ensembles. Kerkeling selbst führt als Erzähler durch die Handlung. Warner Bros. Pictures Germany bringt den Film am 21. Oktober 2027 in die deutschen Kinos.





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