XXL-Vorschau: Rot im Kalender anstreichen - diese Filme erwarten uns im Jahr 2026
- Toni Schindele
- vor 2 Tagen
- 12 Min. Lesezeit
2026 verspricht, ein Kinojahr der Superlative zu werden: Zwischen großen Franchise-Ablegern, aufwendigen Literaturverfilmungen, mutigem Arthouse-Kino und ambitionierten Genrefilmen prallen Welten aufeinander – und das im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.

„Dune 3“, „Die Odyssee“, „Avengers: Doomsday“, „Spider-Man: Brand New Day“, „Toy Story 5“, „The Mandalorian & Grogu“, „Die Tribute von Panem – Sunrise On The Reaping“, „Der Super Mario Galaxy Film“ oder „Masters of the Universe“ – spektakulärer könnte sich ein Filmjahr kaum anhören. Und dabei sind das nur einige der Titel, die in den kommenden zwölf Monaten die große Leinwand erobern werden. Wer sich schon jetzt einen Überblick darüber verschaffen möchte, welche Highlights, Überraschungen und Wiedersehen 2026 bereithält, sollte sich anschnallen: Das Programm verspricht Abwechslung für jeden Geschmack. In diesem Artikel findest du, nach Kapiteln geordnet, eine große Übersicht zu den wichtigsten Kinostarts 2026 – und abschließend eine Kalender-Übersicht, um die Filme direkt vorzumerken.
Literatur, Prestige & große Gefühle: Wenn Bücher die große Leinwand erobern
Mit „Hamnet“ bringt Chloé Zhao am 22. Januar 2026 basierend auf dem gleichnamigen Roman von Maggie O’Farrell ein historisches Familiendrama ins Kino. Der Film erzählt dabei nicht nur von der Entstehung von Shakespeares „Hamlet“, sondern vor allem eine sehr persönliche Familiengeschichte im Schatten des berühmten Dramatikers. Paul Mescal als William Shakespeare und Jessie Buckley als Agnes stehen im Zentrum einer Liebes- und Verlustgeschichte, die schon jetzt als heißer Oscar-Kandidat für die nächste Award-Saison gilt. Romantik in ihrer zerstörerischsten Form verspricht auch „Sturmhöhe“: „Promising Young Woman“-Regisseurin Emerald Fennell adaptiert Emily Brontës Klassiker – allerdings in deutlich modernisierter Form. Margot Robbie und Jacob Elordi spielen ein Liebespaar, das zwischen Sehnsucht, Obsession und Selbstzerstörung zerrieben wird.
Später im Jahr wagt sich Christopher Nolan an einen der Urtexte der Weltliteratur – und hebt

das historische Epos zugleich auf eine neue, bildgewaltige Stufe: „Die Odyssee“ mit Kinostart am 16. Juli 2026 erzählt Homers antike Heimkehrgeschichte mit Matt Damon als Odysseus und einem hochkarätigen Ensemble um Zendaya, Tom Holland, Robert Pattinson und Anne Hathaway neu. Gedreht ausschließlich mit 70mm-IMAX-Kameras, verspricht der Film einen Bilderrausch, der die Heimkehr des Helden als ebenso monumentales Kino-Event aufrollt. Auch im Science-Fiction-Bereich gibt es eine heißerwartete Literaturadaption: „Der Astronaut – Project Hail Mary“ bringt im März Andy Weirs Bestseller auf die große Leinwand.
Ryan Gosling spielt einen Astronauten, der allein an Bord eines Raumschiffs erwacht – ohne Erinnerung daran, wer er ist und mit der Gewissheit, dass er möglicherweise der letzte überlebende Hoffnungsträger der Menschheit ist. Zum internationalen Ensemble gehört auch Sandra Hüller, die damit nach ihren internationalen Erfolgen einmal mehr im globalen Studio-Kino Fuß fasst. Eine deutsche Literaturverfilmung kommt zudem auch mit „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ in die Kinos: Die Verfilmung von Joachim Meyerhoffs Bestseller mit Senta Berger als exzentrischer Großmutter verspricht zwischen Theatermilieu und Familienchaos eine tragikomische Tour de Force. Park Chan-wook wiederum adaptierte mit „No Other Choice“ einen Roman von Donald E. Westlake. Lee Byung-hun spielt darin Man-soo, einen Spezialisten für Papierproduktion, der nach einer abrupten Kündigung in eine Spirale aus Existenzangst und Gewalt rutscht.
Mit einer Scheinfirma schaltet er nach und nach seine Konkurrenz aus – ein Stoff, der kapitalistische Verwertungslogik, männliche Kränkung und Krimi-Plot bündelt und einen Film verspricht, der so schnell nicht loslässt. Zum Jahresende bringt außerdem noch Denis Villeneuve mit „Dune 3“ seine Verfilmung des Frank-Herbert-Zyklus zum Abschluss. Nachdem Paul Atreides in den ersten beiden Filmen erst zum messiasähnlichen Hoffnungsträger und schließlich zur Projektionsfläche für religiöse und politische Machtfantasien wurde, führt das dritte Kapitel die Geschichte in ein großes, düsteres Finale. Themen wie Radikalisierung, Machtmissbrauch und blinder Fanatismus sollen darin noch stärker in den Vordergrund rücken – eingebettet in die majestätische Wüstenwelt von Arrakis.
Autorenkino & Festival-Lieblinge: Wenn Regiehandschriften den Ton angeben
Jim Jarmusch, einer der bekanntesten Vertreter des US-amerikanischen Independent-Films,

kehrt dieses Jahr mit „Father Mother Sister Brother“ zurück und erzählt in drei Episoden von Familienbeziehungen, Entfremdung und Nähe – mit einem Ensemble, das kaum arthousiger besetzt sein könnte: Cate Blanchett, Adam Driver, Tom Waits und Vicky Krieps. Der Film wurde bereits in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet und startet hierzulande am 26. Februar 2026 im Kino. Auch „Das Lehrerzimmer“-Regisseur İlker Çatak hat einen neuen Film: „Gelbe Briefe“ folgt einem jungen Mädchen, das zwischen Deutschland und der Türkei aufwächst und in den Briefen ihres abwesenden Vaters nach Halt, Nähe und einer Antwort auf die Frage sucht, wo ihr Zuhause ist.
Ruben Östlund, zuletzt in Cannes mit „Triangle of Sadness“ ausgezeichnet, meldet sich mit einem neuen Ensemblefilm zurück: Ein Interkontinentalflug, ein ausfallendes Bordunterhaltungssystem – und eine Gruppe Passagiere, die plötzlich auf sich selbst zurückgeworfen ist. Sein neuer Film „The Entertainment System Is Down“, der in der zweiten Jahreshälfte erwartet wird, klingt nach präziser Gesellschaftssatire in Extremsituation: Wenn keine Ablenkung mehr bleibt, treten Eitelkeiten, Machtspiele und Klassenunterschiede ungeschönt zutage. Doch das Arthouse-Jahr 2026 gehört nicht nur etablierten Namen. Auch mehrere prominente Debüts werden erstmals im Kino zu sehen sein. Schauspielerin Kristen Stewart etwa wechselt erstmals hinter die Kamera und legt mit „The Chronology of Water“ ihren ersten Langfilm als Regisseurin vor – ein sehr persönliches, experimentell erzähltes Projekt, das bereits in Cannes für Aufsehen sorgte.
Die US-Filmemacherin Beth de Araujo, deren bisherige Arbeiten vor allem im Independent-Bereich Anerkennung fanden, bringt außerdem mit „Josephine“ ein intensives Charakterdrama

ins Kino, das sich stark mit weiblicher Identität und Selbstbestimmung auseinandersetzt. Nach „The Fabelmans“ bringt dieses Jahr auch Kino-Maestro Steven Spielberg einen neuen Film heraus und kehrt thematisch zu jenem Stoff zurück, der einen seiner bekanntesten und beliebtesten Filme geprägt hat: das Staunen, die Angst und die Faszination vor dem Unbekannten. „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ verhandelt die Idee eines offiziellen „First Contact“ – also des Moments, in dem außerirdisches Leben nicht mehr nur Spekulation ist, sondern Realität.
Viel ist zur Handlung noch nicht öffentlich, doch die Prämisse soll sich stark auf gesellschaftliche und politische Reaktionen konzentrieren: Was passiert, wenn staatliche Institutionen, Medien und einfache Bürger plötzlich mit einer Wahrheit konfrontiert werden, die alles infrage stellt? Dazu kommt ein Kreativteam, das die Erwartungen automatisch nach oben treibt: Spielberg arbeitet erneut mit Drehbuchautor David Koepp zusammen, der schon „Jurassic Park“ und „Krieg der Welten“ geprägt hat. Für die Musik kehrt außerdem John Williams zurück – womöglich eine seiner letzten großen Kinoarbeiten. Stilistisch wird ein Mix aus emotionalem Science-Fiction-Drama und großem Spektakelkino erwartet, der bewusst an „E.T.“ und „Unheimliche Begegnungen der dritten Art“ anknüpft – allerdings mit einer deutlich zeitgenössischeren, erwachseneren Perspektive.
Diese Biopics erwarten uns 2026
Biopic-Fans können sich freuen, denn in diesem Jahr wird nichts Geringeres als das Leben des

King of Pop filmisch neu aufgerollt. Am 23. April 2026 startet mit „Michael“ der neue Film von Antoine Fuqua in den Kinos, in dem Michael Jacksons Neffe Jaafar Jackson die Musikikone verkörpert. Erzählt werden sollen sowohl die künstlerischen Triumphe – von „Thriller“ bis zu den gigantischen Welttourneen – als auch die dunkleren Kapitel seiner Biografie. Doch „Michael“ ist nicht das einzige große Biopic-Projekt 2026: In Deutschland startet am 10. September „Adams Acht“, ein Sportdrama über den legendären Ruderachter der Bundesrepublik und Trainer Karl Adam, der 1960 olympisches Gold gewann. Zudem hat Aaron Sorkin eine Art Fortsetzung zu „The Social Network“ inszeniert, die am 8. Oktober 2026 in die Kinos kommt.
„The Social Reckoning“ stellt die Whistleblowerin Frances Haugen in den Mittelpunkt, die 2021 mit den sogenannten Facebook Files weltweit für Schlagzeilen sorgte.Gespielt wird sie von Oscarpreisträgerin Mikey Madison, flankiert von Jeremy Allen White als „Wall Street Journal“-Reporter Jeff Horwitz; Mark Zuckerberg wird diesmal von Jeremy Strong dargestellt. Der Film beleuchtet die Enthüllungen über Desinformation, psychische Belastungen und algorithmische Manipulationen innerhalb des Konzerns und verlagert den Fokus damit deutlich weg von der Gründungserzählung aus „The Social Network“ – hin zu den Schattenseiten der Plattform und den gesellschaftlichen Folgen ihrer Macht im digitalen Raum. Außerdem erwartet uns in diesem Jahr unter anderem „The Testament of Ann Lee“ über die Gründerin der Shaker-Gemeinschaft sowie „Pike River“, ein Drama über die Explosion der Pike-River-Kohlegrube an der Westküste Neuseelands, bei der 2010 insgesamt 29 Bergleute ums Leben kamen – ein Unglück, das Familien und ganze Gemeinden nachhaltig erschütterte.
Horrorjahr 2026: Von Ghostface bis Werwolf
Für Horror-Fans dürfte 2026 ein Fest werden. Ein erstes Highlight verspricht Bryan Fullers „Dust Bunny“ mit Kinostart am 19. Februar. Darin glaubt eine Zehnjährige, dass ein Monster unter ihrem Bett ihre Familie getötet hat – und heuert einen abgebrühten Auftragskiller an, gespielt von Mads Mikkelsen, um die Kreatur zu vernichten. Fuller, bekannt für die extravagante Bildsprache von „Hannibal“, verspricht eine Mischung aus Märchenalbtraum und düsterem

Psychothriller: surreal, blutig und von schwarzem Humor durchzogen. Nur eine Woche später kehrt mit „Scream 7“ am 26. Februar eines der prägendsten Slasher-Franchises zurück – und mit ihm auch wieder Neve Campbell als Sidney Prescott, die diesmal gemeinsam mit ihrer Tochter ins Visier eines neuen Ghostface-Killers geraten soll. Auch Courteney Cox steht erneut als Journalistin Gale Weathers vor der Kamera. Melissa Barrera und Jenna Ortega aus den Reboot-Filmen sind dagegen nicht mehr dabei.
Im Spätherbst folgt mit „Other Mommy“ ein Titel, der stärker auf psychologischen Terror als auf klassische Schocks setzt. Oscarpreisträgerin Jessica Chastain und Jay Duplass spielen darin die Eltern der achtjährigen Bela, die überzeugt ist, dass ein Wesen in ihrem Kleiderschrank lebt – und eine düstere Verbindung zu ihrer Familie hat. „The Boogeyman“-Regisseur Rob Savage nutzt die scheinbar kindliche Perspektive, um Themen wie Angst, Überforderung und verdrängte Schuld zu einem intensiven Horrorfilm zu verdichten. Doch auch zwei weitere große Genre-Marken melden sich zurück: Mit „Scary Movie 6“ kehrt nach über zehn Jahren eine der bekanntesten Parodie-Reihen des modernen Kinos zurück. Regie führt Michael Tiddes, und mit der Rückkehr von Anna Faris und Regina Hall stehen wieder zwei der prägenden Gesichter der Serie im Mittelpunkt. Inhaltlich soll der neue Film aktuelle Horror-Erfolge und Streaming-Phänomene satirisch aufgreifen – also genau jene Popkultur-Großwetterlage karikieren, in der der Horrorboom der letzten Jahre entstanden ist.
Ernsthafter wird es wenig später mit „Insidious 6: The Bleeding World“. Der neue Teil taucht noch tiefer in die Mythologie rund um das Zwischenreich „The Further“ ein. Regie führt Jacob Chase, und Lin Shaye kehrt erneut als Elise Rainier zurück. Auffällig ist jedoch: Patrick Wilson ist diesmal erstmals nicht dabei – weder als Darsteller noch als Regisseur. Nach seinem Doppelengagement bei „Insidious: The Red Door“ konzentriert sich die Reihe nun wieder stärker auf die Erweiterung ihrer Mythologie und weniger auf die Geschichte der Lambert-Familie. Den düsteren Endpunkt des Jahres setzt schließlich Robert Eggers mit „Werwulf“, der in Deutschland zu Silvester am 31. Dezember startet. Der Film spielt im mittelalterlichen England und folgt einem abgelegenen Dorf, dessen Bewohner immer mehr überzeugt sind, dass eine mythische Bestie in den Wäldern ihr Unwesen treibt. Erwartet wird ein kompromissloser Horrorfilm, der die Werwolf-Mythologie nicht romantisiert, sondern als uraltes, brutales Natur- und Schuldmotiv erzählt – und damit stilistisch an „The Witch“ und „Der Leuchtturm“ anknüpft.
Franchise-Feuerwerk: Superhelden, Spielzeuge & ferne Galaxien
Eines ist schon jetzt zum Jahresstart klar: Die Kinokassen dürften vor allem dank der kommenden Franchise-Titel kräftig klingeln. Mit „The Mandalorian & Grogu“ schafft es eine der beliebtesten „Star Wars“-Serien auf die große Leinwand. Pixar führt außerdem mit „Toy Story 5“ eine der langlebigsten Animationsreihen fort: Woody hilft im neuen Teil verlassenen Spielzeugen, ein Zuhause zu finden, während Jessie und Buzz Lightyear versuchen, im Kinderzimmer von Bonnie die Balance zu halten – bis ein neues Lieblingsobjekt die Hierarchien durcheinanderwirbelt. Und auch im Superheldengenre gibt es ein Wiedersehen: Tom Holland und Zendaya kehren als Peter Parker und MJ in „Spider-Man: Brand New Day“ zurück. Im vierten Leinwandabenteuer des freundlichen Superhelden aus der Nachbarschaft stößt zudem „Stranger Things“-Star Sadie Sink zur Besetzung. Ebenfalls aus dem Hause Marvel startet mit „Avengers 5: Doomsday“ das vielleicht größte Crossover-Projekt der MCU-Geschichte: Avengers, Fantastic Four, X-Men, Wakanda und Thunderbolts vereinen sich gegen Doctor Doom – gespielt von Robert Downey Jr., inszeniert von den Russo-Brüdern.
Doch auch abseits von Marvel und „Star Wars“ dominieren große Marken die Startlisten: „Der

Super Mario Galaxy Film“, „Jumanji: Willkommen im Dschungel 3“ mit einer hochkarätigen Besetzung um Dwayne Johnson, Kevin Hart, Jack Black und Karen Gillan, dazu „Masters of the Universe“, „Minions 3“ und „Der Teufel trägt Prada 2“ – 2026 verspricht reichlich Wiedersehen mit vertrauten Figuren. Mit „Sunrise On The Reaping“ kehrt zudem das Panem-Franchise erneut in die Vergangenheit zurück. Der Film widmet sich den 50. Hungerspielen – dem sogenannten „Second Quarter Quell“ – und erzählt die Geschichte des jungen Haymitch Abernathy, den Fans später als zynischen Mentor von Katniss Everdeen kennenlernen. Diese Spiele sind in der Panem-Historie berüchtigt: doppelt so viele Tribute, doppelte Brutalität – ein perfides politisches Manöver des Kapitols, um Macht zu demonstrieren und Angst zu zementieren. Das Prequel will zeigen, wie Haymitch zu dem Menschen wurde, den man aus der Originalreihe kennt.
Die wichtigsten Kinostarts 2026 im Überblick:
Damit ihr bei all den Titeln, Namen und Terminen nicht den Überblick verliert, folgt im Anschluss eine große Kinostart-Übersicht 2026: Monat für Monat, mit Datum und Titel – von den ganz großen Blockbustern wie „Dune 3“, „Avengers 5: Doomsday“, „Spider-Man: Brand New Day“, „Toy Story 5“ oder „The Mandalorian & Grogu“ bis zu kleineren Arthouse-Perlen, deutschen Komödien und spannenden Genre-Filmen. So könnt ihr euch durchs Jahr planen – und schon jetzt markieren, welche Filme 2026 auf keinen Fall auf eurer persönlichen Kinoliste fehlen dürfen. Allerdings eines vorweg: Zum Jahresstart stehen viele Kinostarts noch nicht fest, gerade in der zweiten Jahreshälfte. Aber auch viele Filme, die für dieses Jahr bereits angekündigt sind, jedoch noch keinen konkreten Starttermin terminiert haben, finden sich nicht in dieser Übersicht. Dennoch stehen schon sehr viele und vielversprechende Kinostarts fest, die du nachfolgend aufgelistet hast und dir die für dich wichtigsten Filme rot im Kalender markieren.
Januar
Datum | Film |
01.01.2026 | Song Sung Blue |
08.01.2026 | Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde |
08.01.2026 | Greenland 2 |
08.01.2026 | Rental Family |
08.01.2026 | Ein Einfacher Unfall |
08.01.2026 | Schwesterherz |
15.01.2026 | Extrawurst |
15.01.2026 | The Housemaid – Wenn sie wüsste |
15.01.2026 | 28 Years Later 2: The Bone Temple |
15.01.2026 | Silent Friend |
15.01.2026 | Small Town Girl |
15.01.2026 | Mother's Baby |
22.01.2026 | Hamnet |
22.01.2026 | Die drei ??? – Toteninsel |
22.01.2026 | Mercy |
22.01.2026 | Die Stimme von Hind Rajab |
29.01.2026 | Woodwalkers 2 |
29.01.2026 | Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke |
29.01.2026 | Send Help |
29.01.2026 | Charlie der Superhund |
29.01.2026 | White Snail |
Februar
Datum | Film |
05.02.2026 | Winter in Sokcho |
05.02.2026 | No Other Choice |
05.02.2026 | Stray Kids |
05.02.2026 | Return To Silent Hill |
05.02.2026 | Wahrheit & Verrat – Truth & Treason |
05.02.2026 | Ein Kuchen für den Präsidenten |
12.02.2026 | Die Ältern |
12.02.2026 | Crime 101 |
12.02.2026 | Das Beste liegt noch vor uns |
19.02.2026 | Souleymans Geschichte |
19.02.2026 | Dust Bunny |
19.02.2026 | Dead Of Winter – Eisige Stille |
19.02.2026 | Cold Storage |
19.02.2026 | Made in EU |
19.02.2026 | Sie glauben an Engel, Herr Drowak? |
26.02.2026 | Marty Supreme |
26.02.2026 | Father Mother Sister Brother |
26.02.2026 | Ein fast perfekter Antrag |
26.02.2026 | Scream 7 |
26.02.2026 | Friedas Fall |
26.02.2026 | Night Stage |
März
Datum | Film |
05.03.2026 | The Bride! – Es lebe die Braut |
05.03.2026 | How To Make A Killing – Todsicheres Erbe |
05.03.2026 | Hoppers |
05.03.2026 | The Chronology Of Water |
05.03.2026 | Gelbe Briefe |
05.03.2026 | DJ Ahmet |
05.03.2026 | Jeunes Mères – Junge Mütter |
05.03.2026 | Nawi – Dear Future Me |
12.03.2026 | Für immer ein Teil von dir – Reminders Of Him |
12.03.2026 | The Testament Of Ann Lee |
12.03.2026 | Un Poeta |
12.03.2026 | Good Luck, Have Fun, Don't Die |
12.03.2026 | Is This Thing On? |
12.03.2026 | Das geheime Stockwerk |
19.03.2026 | Der Astronaut – Project Hail Mary |
19.03.2026 | Die reichste Frau der Welt |
19.03.2026 | Amsterdamned II |
19.03.2026 | Mein Freund Barry |
19.03.2026 | Tierisch Abgefahren |
19.03.2026 | La Grazia |
26.03.2026 | Pillion |
26.03.2026 | Blue Moon |
26.03.2026 | Horst Schlämmer sucht das Glück |
26.03.2026 | They Will Kill You |
26.03.2026 | Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger |
26.03.2026 | Enrico Berlinguer – La Grande Ambizione |
April
Datum | Film |
02.04.2026 | Der Super Mario Galaxy Film |
02.04.2026 | RomerÃa – Das Tagebuch meiner Mutter |
02.04.2026 | A Missing Part |
02.04.2026 | Als wäre es leicht |
09.04.2026 | Arco |
09.04.2026 | Shelter |
09.04.2026 | The Choral |
09.04.2026 | Der Magier im Kreml |
09.04.2026 | The History Of Sound |
09.04.2026 | Ready Or Not 2 |
09.04.2026 | Chopin, Chopin! |
09.04.2026 | Jean Valjean |
16.04.2026 | Vier minus Drei |
16.04.2026 | A Private Life |
16.04.2026 | You, Me & Italy |
16.04.2026 | Allegro Pastell |
16.04.2026 | Missing*Link |
23.04.2026 | Nürnberg |
23.04.2026 | Michael |
23.04.2026 | Ein Münchner im Himmel – Der Kinofilm |
23.04.2026 | Klassentreffen – Alles beim Alten |
30.04.2026 | Der Teufel trägt Prada 2 |
30.04.2026 | Rose |
30.04.2026 | Der Wunderweltenbaum |
30.04.2026 | Der Frosch und das Wasser |
30.04.2026 | Gavagai |
Mai
Datum | Film |
07.05.2026 | Glennkill: Ein Schafskrimi |
07.05.2026 | Palestine 36 |
07.05.2026 | Mortal Kombat 2 |
07.05.2026 | American Sweatshop |
07.05.2026 | Good Boy |
07.05.2026 | Der Tod wird kommen |
14.05.2026 | Night and Day |
20.05.2026 | The Mandalorian & Grogu |
28.05.2026 | Solo Mio |
28.05.2026 | Home Entertainment |
28.05.2026 | Obsession |
28.05.2026 | Der kleine Panda in Afrika |
Juni
Datum | Film |
04.06.2026 | Masters Of The Universe |
04.06.2026 | I Swear |
04.06.2026 | Animal Friends |
11.06.2026 | Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit |
11.06.2026 | Scary Movie 6 |
11.06.2026 | A Sad And Beautiful World |
11.06.2026 | A Second Life |
18.06.2026 | Toy Story 5 |
18.06.2026 | Sechswochenamt |
18.06.2026 | The Love That Remains |
25.06.2026 | Supergirl |
Juli
Datum | Film |
01.07.2026 | Minions 3 |
02.07.2026 | Shiver |
09.07.2026 | Vaiana |
16.07.2026 | Die Odyssee |
16.07.2026 | Cut Off |
16.07.2026 | Rondallas |
30.07.2026 | Spider-Man: Brand New Day |
30.07.2026 | Zu echt, um schön zu sein |
August
Datum | Film |
06.08.2026 | Super Troopers 3 |
06.08.2026 | Paw Patrol: Der Dino Film |
13.08.2026 | Steckerlfischfiasko |
13.08.2026 | Flowervale Street |
20.08.2026 | Insidious 6 |
27.08.2026 | Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte |
27.08.2026 | One Night Only |
September
Datum | Film |
03.09.2026 | Cliffhanger |
03.09.2026 | Das gewisse Etwas |
10.09.2026 | Mutiny |
10.09.2026 | Adams Acht |
10.09.2026 | Clayface |
17.09.2026 | Resident Evil |
17.09.2026 | Zauberhafte Schwestern 2 |
24.09.2026 | Bibi Blocksberg 2 – Die verhexte Zeitreise |
24.09.2026 | Sinn und Sinnlichkeit |
Oktober
Datum | Film |
01.10.2026 | Digger |
01.10.2026 | Verity |
01.10.2026 | Corpus Delicti |
08.10.2026 | Die Legende von Aang: Der Herr der Elemente |
08.10.2026 | The Social Reckoning |
15.10.2026 | Street Fighter |
15.10.2026 | Heimsuchung |
15.10.2026 | Whalefall |
22.10.2026 | Der perfekte Urlaub |
22.10.2026 | Remain |
29.10.2026 | Other Mommy |
November
Datum | Film |
05.11.2026 | Der Kater mit Hut |
12.11.2026 | Ebenezer |
12.11.2026 | Weihnachtswunder im Elfenland |
19.11.2026 | Die Tribute von Panem – Sunrise On The Reaping |
26.11.2026 | Disney's Hexed |
26.11.2026 | Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich |
Dezember
Datum | Film |
03.12.2026 | Violent Night 2 |
03.12.2026 | Asterix und das Königreich Nubien |
10.12.2026 | Jumanji: Willkommen im Dschungel 3 |
16.12.2026 | Avengers 5: Doomsday |
17.12.2026 | Dune 3 |
17.12.2026 | The Angry Birds 3 – Der Film |
31.12.2026 | Werwulf |

