top of page

Diese Filme sind ab dieser Woche neu im Kino



Es ist wieder Donnerstag und somit kommen heute die neuen Filme in die Kinos. Viele neue, unterschiedliche Filme kommen in die Lichtspielhäuser, sodass für jeden etwas dabei sein sollte. Hier ein Überblick zu allen Filmen, die diese Woche neu starten:


„Amsterdam“

Drama - 134 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Während des Ersten Weltkrieges lernen sich die Soldaten Burt (Christian Bale) und Harold (John David Washington) sowie die Krankenschwester Valerie (Margot Robbie) in einem Lazarett kennen und werden die allerbesten Freunde. Von nun an geht das unzertrennliche Trio nur noch gemeinsam durchs Leben ... und stolpert so auch gemeinsam in einen Kriminalfall. Als sie einen Mord beobachten, werden sie selbst der Tat verdächtigt. Und so werden sie nun von den wahren Mördern gejagt, welche die Mitwisser erledigen wollen, und von der Polizei. Auf der Suche nach der Wahrheit kommen Burt, Harold und Valerie einem riesigen Geheimnis auf die Spur, welches die Geschichte Amerikas nachhaltig verändern könnte ... (Quelle: The Walt Disney Company)


Zum Trailer:


„Hui Buh und das Hexenschloss“

Familienfilm - 88 Minuten - FSK 6


Darum gehts es: 14 Jahre sind vergangen, seit König Julius zu Hui Buh ins Schloss Burgeck eingezogen ist. Während Hui Buh noch immer sehr darunter leidet, als Gespenst eine Lachnummer zu sein und damit Julius mächtig auf die Nerven geht, macht dieser eine harte Zeit durch, seit Konstanzia ihn verlassen hat. Auch die gähnende Leere der Schatzkammer des Schlosses wird langsam aber sicher unübersehbar, und trägt zum ewigen Streit der beiden bei. Da steht plötzlich die kleine Hexe Ophelia vor der Tür und bittet ihren Onkel Hui Buh um Hilfe. Sie erzählt Julius und Hui Buh von ihrer Flucht vor der bösen Hexe Erla, die ihre Mutter entführt hat, auf der Suche nach dem Necronomicon, dem mächtigsten Zauberbuch der Welt. Nun ist sie hinter Ophelia her. Hui Buh erkennt eine einzigartige Gelegenheit, endlich gruselig zu werden! Die sagenumwobenen Zaubersprüche des Buches könnten seinen Traum, ein gefürchtetes Gespenst zu sein, wahrmachen. (Quelle: Warner Bros. Entertainment GmbH)


Zum Trailer:


„The Devil's Light“

Horror - 93 Minuten - FSK 16


Darum gehts es: Schwester Ann ist fest davon überzeugt ist, dass die Durchführung von Exorzismen ihre Berufung ist: Obwohl es traditionell nur den Priestern erlaubt ist, Exorzismen durchzuführen, erlaubt eine der Professorinnen ihr, das Ritual als erste Frau zu erlernen. Doch dabei wird Schwester Ann mit Dämonen konfrontiert, die eine mysteriöse Verbindung zu ihrer traumatischen Vergangenheit zu haben scheinen ... (Quelle: Telepool GmbH)


Zum Trailer:


„Tenor: Eine Stimme - zwei Welten“

Komödie - 101 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Der talentierte Rapper Antoine schlägt sich als Lieferdienst-Kurier in den Pariser Banlieues durchs Leben. Bei einer Sushi-Lieferung in der Pariser Oper trifft er durch Zufall auf Madame Loyseau, die sein Talent als Opernsänger sofort erkennt. Als Madame Loyseau Antoine als Schüler aufnimmt, verbirgt er seinen neuen Traum vor seinen Freunden und seiner Familie und stürzt sich in ein Doppelleben zwischen der vergoldeten Pariser Oberschicht und der rauen und gleichzeitig familiären Vorstadt. Doch bald holt die Wirklichkeit Antoine ein und zwingt ihn, seine eigene Stimme zu finden ... (Quelle: Studiocanal GmbH)


Zum Trailer:


„Wir sind dann wohl die Angehörigen“

Drama - 118 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Am 25. März 1996 wird Jan Philipp Reemtsma entführt. Sein Sohn Johann (Claude Heinrich) und seine Frau Ann Kathrin (Adina Vetter) erleben mit, wie sich ihr Zuhause über Nacht in eine Einsatzzentrale verwandelt. Zwei Betreuer der Polizei (Yorck Dippe, Enno Trebs), der Anwalt der Familie (Justus von Dohnänyi) und ein enger Freund (Hans Löw) bilden eine Schicksalsgemeinschaft, verbunden nur durch das gemeinsame Ziel, Johanns Vater möglichst schnell und unversehrt nach Hause zu holen. (Quelle: Pandora Film Medien GmbH)


Zum Trailer:


„Der Russe ist einer, der Birken liebt“

Drama - 105 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: MASCHA (27) ist wild und laut, kompromisslos und schlagfertig, doch im Grunde ihres Herzens orientierungslos. Die angehende Dolmetscherin beherrscht fünf Sprachen fließend und ein Dutzend weitere »wie Ballermann-Touristen Deutsch«. Ihr multikultureller Freundeskreis kontert deutschen Alltagsrassismus mit böser Ironie. Dabei spricht Mascha nicht über den Flüchtling in ihr. Als ELIAS (28) durch eine zunächst harmlose Sportverletzung zum Pflegefall wird, tauschen er und Mascha die wohlige Zweisamkeit ihrer gerade bezogenen 2-Zimmer-­Wohnung gegen einen nicht enden wollenden Krankenhausaufenthalt im Mehrbettzimmer mit Neonlicht. Dies ist nicht nur für Elias eine harte Zeit. Immer deutlicher wird, dass er alle Ungereimtheiten in Maschas mühsam zurechtgerücktem Leben überlagert hat. Ohne ihn gerät Maschas Leben aus den Fugen. Sie betrügt Elias mit ihrem Ex-Freund. Als Elias davon Wind bekommt, verschlechtert sich sein Zustand. Und dann passiert das Unerwartete: Elias stirbt während einer Notoperation. In tiefer Trauer lässt Mascha alles stehen und liegen. Mit nichts als einem Pass setzt sie sich ins Flugzeug nach Israel. Als Kind jüdischer Eltern, hofft sie hier zu erfahren, was ihr im Leben zu fehlen scheint. Doch sie spricht nicht mal hebräisch, nur arabisch. Aber Mascha tut, was sie immer tut. Sie tritt die Flucht nach vorn an... (Quelle: Port-Au-Prince Pictures GmbH)


Zum Trailer:


„Menschliche Dinge“

Drama - 139 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Man könnte meinen, die Farels sind eine Familie wie aus dem Bilderbuch: Jean Farel ist ein prominenter Fernsehjournalist, seine Frau Claire eine Intellektuelle, bekannt für ihr feministisches Engagement, ihr gemeinsamer Sohn Alexandre ist gutaussehend, sportlich und studiert in Kalifornien an einer Eliteuni. Bis eines Tages die Polizei vor der Tür steht: Ausgerechnet die 16-jährige Tochter von Claires neuem Lebensgefährten hat Anzeige wegen Vergewaltigung gegen Alexandre erstattet. Die glanzvolle Fassade zeigt gefährliche Risse, und das Leben aller gerät aus den Fugen, "wegen eines Aktes von 20 Minuten" - ein Satz, für den Alexandres Vater einen Twitter-Shitstorm kassiert. Wo fängt eine Vergewaltigung an? Was genau ist sexueller Konsens? Wo liegen die Grenzen von Lust? All das sind Fragen, die spätestens seit #MeToo dringend diskutiert werden müssen und in dem spannenden Thriller von Yvan Attal ("Der Hund bleibt", "Die brillante Mademoiselle Neïla") gestellt werden. Das atemberaubende Drama mit einer herausragenden Charlotte Gainsbourg in der Hauptrolle basiert auf dem gleichnamigen Bestsellerroman "Menschliche Dinge" und ist inspiriert von dem "Fall Stanford".

(Quelle: MFA+ FilmDistribution e.K.)


Zum Trailer:


„Wer gräbt den Bestatter ein“

Komödie - 106 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Ein zweifelhafter lokaler Wettbewerb läuft zwischen den beiden Gemeinden Greisendorf und Neubrunn heimlich unter den Bestattern: das Stummfilm-Sternchen Gaby Gruber wohnt mit ihren rekordverdächtigen 114 Jahren genau zwischen den beiden Orten - und denkt noch gar nicht ans Sterben! Jeder will das Rennen um die hoffentlich bald anstehende Beerdigung machen, um das eigene Dorf in eine touristische Pilgerstätte zu verwandeln. Allerdings trifft der Sensenmann urplötzlich den Bestatter Bartl (Uli Bauer) höchstpersönlich. Jetzt stellen sich ganz andere Fragen: wie kann sein Tod verheimlicht werden bis ein neuer Bestatter gefunden ist und schaffen es seine Schafkopf-Kumpel, der Gärtner Gert (Tom Kreß), die Müllfahrerin Rudi (Angelika Sedlmeier) und der Klempner Pat (David Zimmerschied), tatsächlich, Bartl heimlich und würdig unter die Erde zu bekommen? (Quelle: Alpenrepublik GmbH)


Zum Trailer:


„The Ambush“

Action, Drama - 102 Minuten


Darum gehts es: Winter 2018: Die Männer und Frauen der Streitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate sind auf einer Hilfsmission im Yemen im Einsatz. Die Stimmung auf dem Stützpunkt ist ausgelassen, denn einige von ihnen stehen kurz vor der Heimreise. Vorher müssen Ali, Bilal und Hindasi noch eine letzte Routinepatrouille ableisten. Doch auf dem Weg durch eine enge Schlucht geraten sie in einen Hinterhalt feindlicher Kämpfer und sitzen plötzlich unter schwerem Beschuss fest - verwundet und ohne Funkkontakt. Während den drei Eingeschlossenen langsam die Hoffnung schwindet, beginnt eine waghalsige Rettungsmission. Basierend auf wahren Ereignissen ist "The Ambush" ein actionreicher Wettlauf gegen die Zeit, in dem mit aller Macht gegen eine schier aussichtslose Situation angekämpft wird, um das Leben der eingeschlossenen Männer zu retten. Vor der Kulisse einer erbarmungslosen Landschaft werden ihre Einzelschicksale erzählt und die tiefe Verbindung untereinander gezeigt. Regisseur Pierre Morel ("96 Hours", "Peppermint - Angel of Vengeance") inszeniert eine universelle, spannende und emotionale Geschichte. (Quelle: LEONINE Distribution GmbH)


Zum Trailer:


„Mama Muh und die große weite Welt“

Animation, Familienfilm - 65 Minuten - FSK 0


Darum gehts es: Wer Mama Muh kennt, weiß, dass sie eine ziemlich ungewöhnliche Kuh ist. Und darauf ist sie auch mächtig stolz. Die ermutigenden Geschichten um die abenteuerlustige Kuh und Krähe von Autorin Jujja Wieslander und Illustrator Sven Nordqvist, kommen auf die große Leinwand. Auf ihrem Bauernhof trifft Mama Muh auf eine Storch-Dame, die gerade nach einem langen Flug aus dem südlichen Afrika angekommen ist. Mama Muh liebt es, von all den aufregenden Orten und Sehenswürdigkeiten zu hören, die sie auf ihrem Weg passiert hat. Krähe, etwas eifersüchtig auf den Neuankömmling, zeigt sich nicht so beeindruckt und meint, dass sie all das und noch viel mehr hier in ihrem Zuhause haben. Ein "Zuhause" ist jedoch kein Konzept, mit dem ein Zugvogel vertraut ist. Jetzt ist es an Krähe aufzutrumpfen. Ihr Stolz schlägt jedoch bald in Verzweiflung um, als sie merkt, dass Storch dieses schöne Heim nun mit ihr teilen und bei ihr einziehen möchte. Und Mama Muh fragt sich unterdessen, ob da draußen in der großen, weiten Welt nicht doch noch mehr auf sie wartet, als bisher vermutet und begibt sich auf ein großes Abenteuer. Als ein weit gereister Storch auf dem Bauernhof auftaucht, stellt sich für Mama Muh die Frage: Was ist eigentlich ein Zuhause? Wie kann sie sicher sein, dass die Wiese und der Bauernhofwirklich ihr Zuhause sind? Was ist, wenn es irgendwo anders in dieser großen, weiten Welt etwas Besseres gibt? Krähe kämpft darum, seiner Freundin zu zeigen, dass das Gras auf der anderen Straßenseite nicht grüner ist - aber manchmal muss man sich verirren, um den Weg nach Hause zu finden. (Quelle: Wild Bunch Germany GmbH)


Zum Trailer:


„Land of Dreams“

Komödie - 118 Minuten - FSK 12


Darum gehts es: Die Vereinigten Staaten in einer nahen Zukunft: Mit abgeschotteten Außengrenzen hat die autoritäre Regierung ein umfassendes Programm zur Kontrolle der Bürger*innen aufgefahren. Das Census Bureau - die wichtigste Regierungsbehörde - versucht die Bevölkerung besser zu verstehen, um sie zu manipulieren, indem es ihre Träume aufzeichnet. Als Protokollantin oder sogenannte Traumfängerin betätigt sich auch Simin, eine junge Frau mit iranischen Wurzeln. Mit dem zynischen Bodyguard Alan an ihrer Seite fährt sie durch den mittleren Westen und sammelt die teils skurrilen Träume der Menschen, die oft bittere Wahrheiten in sich bergen. Simin kompensiert diese Erfahrungen sowie ihre Traumata als Migrantin, indem sie auf Social Media in die Rollen der Träumer*innen schlüpft und auf Farsi nachstellt. Bald erahnt sie dadurch jedoch auch die perfiden Absichten des Census Bureau. (Quelle: W Film Distribution Stephan Winkler)


Zum Trailer:


Schon länger im Kino sind Filme wie „Rheingold“, „Halloween Ends“, „The Woman King“, „Black Adam“ „Tausend Zeilen“, „Bros“, „Don't Worry Darling“, „See How They Run“, „Alle für Ella“, „Ticket ins Paradies“, „Der Nachname“, „The Social Experiment“, „Triangle of Sadness“, „Der Gesang der Flusskrebse“, „Smile - Siehst Du es auch?“, „Bodies Bodies Bodies“ und in vielen Kinos läuft noch immer „NOPE“.

Commenti


bottom of page