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Dreharbeiten zu „Superman“-Fortsetzung „Man of Tomorrow“ gestartet

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • vor 20 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Mit einem unscheinbaren Set-Foto hat Regisseur James Gunn den Start der Dreharbeiten zum nächsten Film um den Mann aus Stahl bekanntgegeben. Dennoch verrät es ein entscheidendes Detail, wo wir Lex Luthor wieder sehen werden.


David Corenswet als Superman steht in Kostüm auf einem Filmset neben Regisseur James Gunn, beide betrachten einen Monitor während der Dreharbeiten zu „Superman“ (2025).
Bildnachweis: © 2025 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

Wie James Gunn selbst über soziale Medien mitteilte, haben die Dreharbeiten zu „Man of Tomorrow“ offiziell begonnen. Das dazu veröffentlichte Bild zeigt kein klassisches Setfoto mit Darstellern, sondern ein arrangiertes Detail: ein Schachbrett, eine Tüte Kartoffelchips sowie ein Gefängnisausweis aus dem Van-Kull Department of Corrections für den Insassen A. Luthor. Daraus lässt sich ableiten, dass sich Lex Luthor zu Beginn der Handlung im Hochsicherheitsgefängnis in Metropolis befindet. „Man of Tomorrow“ knüpft direkt an die Ereignisse von „Superman“ an, der 2025 als Auftaktfilm des neu ausgerichteten Franchise startete und weltweit rund 617 Millionen US-Dollar einspielte. Der Film ist Teil von „Chapter One: Gods and Monsters“, der übergeordneten Erzählstrategie des neuen DC-Universums, entwickelt von Gunn und Peter Safran.



Inhaltlich soll die Fortsetzung Supermans Rolle als globaler Beschützer neu verhandeln und ihn vor eine Konstellation stellen, in der er gezwungen ist, temporär mit seinem Gegenspieler Lex Luthor zu kooperieren, um eine übergeordnete Bedrohung abzuwenden. Denn der Hauptantagonist ist dieses Mal der außerirdische Superschurke Brainiac, ein künstliches Intelligenzwesen, das Wissen und Technologien sammelt und ganze Zivilisationen vernichten kann. Verkörpert werden wird er vom deutschen Schauspieler Lars Eidinger. Gegenüber Spätvorstellung – Das Kinomagazin sagte Eidinger über seine Verpflichtung: „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es nicht ein Traum gewesen wäre, dort vorzukommen. Ehrlich gesagt kann ich immer noch nicht ganz fassen, dass es tatsächlich passiert ist. Es kam völlig aus dem Nichts.“



Als Clark Kent alias Superman wird David Corenswet wieder als Hauptdarsteller für das Gute kämpfen. Auch zur Besetzung gehören Rachel Brosnahan als Lois Lane und Nicholas Hoult als Lex Luthor. Darüber hinaus kehren mehrere Darsteller aus „Superman“ zurück, darunter Skyler Gisondo als Jimmy Olsen, Isabela Merced als Hawkgirl, Adria Arjona als Maxima, María Gabriela de Faría als Angela Spica sowie Sara Sampaio als Eve Teschmacher. Der Kinostart von „Superman: Man of Tomorrow“ ist in den USA für den 9. Juli 2027 geplant, in Deutschland voraussichtlich für den 8. Juli 2027. Innerhalb der aktuellen DC-Planung folgt der Film auf „Supergirl“ mit Kinostart am 26. Juni 2026 und „Clayface“, der am 11. September 2026 auf der großen Leinwand erwartet wird.

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