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Emily Rudd und Mason Gooding übernehmen Hauptrollen in „Crawl“-Fortsetzung

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Mason Gooding und Emily Rudd geraten für Paramount ins nächste Unwetter: Das Duo übernimmt die Hauptrollen in der Fortsetzung von „Crawl“. Auch Alexandre Aja kehrt zurück und nimmt erneut auf dem Regiestuhl Platz.


Emily Rudd und Mason Gooding, die Hauptdarsteller der „Crawl“-Fortsetzung, auf zwei Veranstaltungsaufnahmen nebeneinander.
Bildnachweis: (l) Pedro Heshike für Galaxy Con, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons (r) LaShawnda Jones / WikiPortraits

Sieben Jahre nachdem „Crawl“ den Überlebenskampf einer jungen Frau und ihres Vaters gegen Alligatoren in einem überfluteten Florida-Haus erzählte, setzt Paramount den Survival-Horrorfilm mit einem neuen Schauplatz und neuen Hauptfiguren fort. Wie das US-Branchenmagazin The Hollywood Reporter zuerst exklusiv berichtete, sollen die Dreharbeiten noch im August in Ungarn beginnen. Gooding kennt das Horrorpublikum unter anderem als Chad Meeks-Martin aus den jüngsten „Scream“-Filmen sowie aus „Heart Eyes – Der Pärchen-Killer“. Rudd spielt Nami in der Netflix-Serie „One Piece“ und war zuvor unter anderem in der „Fear Street“-Trilogie zu sehen.


Das Grundrezept der „Crawl“-Fortsetzung bleibt vertraut, die Kulisse wird größer: Erneut trifft eine Naturkatastrophe auf eine Alligatorenplage, doch statt durch überschwemmte Häuser in Florida sollen sich die Tiere nach einem Hurrikan nun durch die Straßen und die Kanalisation New Yorks bewegen. Welche Figuren Gooding und Rudd dabei spielen und wie genau sie ins Zentrum der Katastrophe geraten, hält Paramount bislang unter Verschluss. Am Drehbuch arbeiteten Jason Harry Pagan und Andrew Deutschman ebenso wie Aja und Gregory Levasseur. Die Fortsetzung befindet sich mindestens seit 2024 in Entwicklung; einen Kinostart hat das Studio noch nicht bekannt gegeben.


„Crawl“ ließ 2019 Kaya Scodelario als Haley Keller mitten in einen Hurrikan der Kategorie 5 fahren, um nach ihrem Vater Dave, gespielt von Barry Pepper, zu suchen. Was zunächst als Rettungsaktion beginnt, wird zum Überlebenskampf, als beide in einem überfluteten Haus in Florida eingeschlossen werden und feststellen müssen, dass das steigende Wasser nicht ihre einzige Gefahr ist. Für Paramount ging die Rechnung auf: Bei einem Produktionsbudget von weniger als 14 Millionen US-Dollar spielte „Crawl“ weltweit 91,5 Millionen US-Dollar ein. Nun soll Aja das einfache, wirkungsvolle Prinzip seines ersten Films aus dem engen Haus hinaus in die amerikanische Millionenmetropole tragen.

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