Neues Kino-Line-up: Constantin Film kündigt fünf neue Kinostarts für 2026 und 2027 an
- Toni Schindele

- 29. Aug. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Mit gleich fünf neuen Kinostarts hat Constantin Film sein Programm für 2026 und 2027 vorgestellt, darunter eine Bestseller-Adaption, die Fortsetzung der Eberhofer-Reihe und ein Science-Fiction-Film von David Wnendt.

Kaum ist mit „Das Kanu des Manitu“ der erfolgreichste deutsche Film des Jahres in den Kinos gestartet, richtet Constantin Film den Blick bereits nach vorn. Das Unternehmen hat nun fünf große Projekte für 2026 und 2027 datiert. So steht jetzt fest, wann „Die Ältern“, „Steckerlfischfiasko“, „Das gewisse Etwas“, „Resident Evil“ sowie „Athos 2643“ auf die große Leinwand kommen. Mit „Die Ältern“ startet am 12. Februar 2026 die Adaption von Jan Weilers gleichnamigem Buch. Sönke Wortmann inszenierte hier eine Familien- und Midlife-Komödie über die Lebensphase, in der Kinder flügge werden und Eltern mit neuen Rollenbildern konfrontiert sind. Die Hauptrolle übernimmt Sebastian Bezzel als Hannes Wenger, unterstützt von Anna Schudt. Am 13. August 2026 setzt Constantin Film die erfolgreiche Eberhofer-Reihe fort.
„Steckerlfischfiasko“ basiert auf Rita Falks zwölftem Roman und führt Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger in ein Golfclub-Milieu, in dem der titelgebende Steckerlfischkönig tot aufgefunden wird. Regie führt erneut Ed Herzog, das Drehbuch stammt wie gewohnt von Herzog und Stefan Betz. Der Film markiert den zehnten Teil der Filmreihe, die seit 2013 über 10 Millionen Kinobesucher erreicht hat. Bereits am 3. September 2026 folgt dann „Das gewisse Etwas“, eine deutsche Adaption des französischen Kinohits „Un p’tit truc en plus“. Regie führt Marc Rothemund, das Drehbuch stammt von Murmel Clausen. Die Geschichte erzählt von einem Vater-Sohn-Duo auf der Flucht, das sich in einer Reisegruppe von Menschen mit Behinderung versteckt und dort ein unerwartetes Abenteuer erlebt. Die Hauptrollen spielen Max von der Groeben, Mala Emde und Florian Lukas. Nur zwei Wochen später, am 17. September 2026, startet ein neuer „Resident Evil“-Film.
„Weapons - Die Stunde des Verschwindens“-Regisseur Zach Cregger übernimmt Drehbuch und Inszenierung. Der Neustart soll das Franchise stärker in Richtung Horror und Survival zurückführen und fällt zeitlich mit dem 30-jährigen Jubiläum der Videospielreihe zusammen. Für den 25. Februar 2027 kündigt Constantin Film mit „Athos 2643“ ein Science-Fiction-Projekt von David Wnendt an. Der Film basiert auf dem Roman von Nils Westerboer, ausgezeichnet mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis 2023. Die Handlung spielt auf dem Neptunmond Athos, wo ein Inquisitor in einem Kloster das Verhalten einer mordverdächtigen KI untersucht. Produziert wird das Projekt von Seven Elephants und Constantin, die Dreharbeiten beginnen im Herbst 2025 in Berlin.





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