„Smile 3“ ohne Parker Finn: Regisseur der ersten beiden Filme steigt aus
- Toni Schindele

- 10. März
- 1 Min. Lesezeit
Nach den zwei kommerziell erfolgreichen „Smile“-Filmen arbeitet Paramount bereits an einem dritten Ableger der Horrorfilmreihe. Doch ausgerechnet der bisherige kreative Kopf der Reihe soll nicht mehr beteiligt sein.

Die Entwicklung von „Smile 3“ hat hinter den Kulissen offenbar bereits begonnen. Nach dem Erfolg von „Smile – Siehst du es auch?“ und „Smile 2 – Siehst du es auch?“ treibt Paramount Pictures die Fortsetzung der Horrorreihe weiter voran. Wenig verwunderlich, denn die beiden bisherigen Filme kosteten zusammen rund 45 Millionen US-Dollar und spielten weltweit insgesamt etwa 355,5 Millionen US-Dollar ein. Allerdings soll Parker Finn beim nächsten Teil nicht mehr als Regisseur zurückkehren, wie Dread Central unter Verweis auf Branchenkenner Jeff Sneider berichtet. Bei den beiden bisherigen „Smile“-Filmen hatte er sowohl Regie geführt als auch die Drehbücher geschrieben.
Statt eines weiteren „Smile“-Films soll Finn derzeit vor allem ein Remake des Body-Horror-Films „Possession“ aus dem Jahr 1981 entwickeln. Branchenmagazine wie Deadline und Variety berichteten bereits 2024, dass er das Projekt für Paramount Pictures schreiben und inszenieren soll. Produziert wird der Film unter anderem von Robert Pattinson über seine Produktionsfirma Icki Eneo Arlo sowie von Roy Lee mit Vertigo Entertainment. Das Projekt befindet sich derzeit noch in einer frühen Entwicklungsphase; konkrete Casting- oder Produktionsdetails sind bislang nicht bestätigt. Es gibt allerdings bereits Gerüchte, dass Margaret Qualley und Callum Turner Hauptrollen im „Possession“-Remake übernehmen könnten.





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