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500.000 Tickets in nur einer Woche: „Extrawurst“ mit bestem Kinostart von Marcus H. Rosenmüller

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • vor 7 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Der Kinostart von „Extrawurst“ verzeichnet einen außergewöhnlich guten Auftakt an den Kinokassen. Bereits nach der ersten Spielwoche hat der Film die Marke von 500.000 verkauften Tickets erreicht. Für Regisseur Marcus H. Rosenmüller bedeutet das einen neuen Bestwert in seiner Kinohistorie.


Filmszene aus „Extrawurst“: Friedrich Mücke, Christoph Maria Herbst und Hape Kerkeling sitzen nebeneinander in einer Umkleidekabine.
Bildnachweis: © StudioCanal / Daniel Gottschalk

Mit dem Erreichen der halben Million Kinobesucher binnen sieben Tagen setzt „Extrawurst“ einen neuen Maßstab im bisherigen Box-Office-Verlauf von Rosenmüllers Filmen. Kein vorheriger Kinotitel des Regisseurs hatte diese Schwelle in vergleichbarer Zeit überschritten. Der aktuelle Erfolg übertrifft damit die Startdynamik früherer Arbeiten deutlich. Rosenmüllers bislang erfolgreichster Film nach Gesamtbesuchszahlen ist bislang „Wer früher stirbt, ist länger tot“ aus dem Jahr 2006 über einen Jungen, der sich nach einem Nahtoderlebnis mit Schuld, Tod und Glaubensfragen auseinandersetzen muss, der 1,8 Millionen Tickets verkaufte und damit rund 14,1 Millionen Euro generierte, erreichte die 500.000-Tickets-Marke jedoch erst in der fünften Spielwoche. Rosenmüllers letzter Film „Pumuckl und das große Missverständnis“ gelang dieser Meilenstein nun bereits im Verlauf des zweiten Wochenendes.


„Extrawurst“ überwindet diese Schwelle nun bereits nach einer Woche an den Kinokassen und bildet damit den besten Kinostart des Regisseurs. „Extrawurst“ basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob und wurde 2019 uraufgeführt. Im Mittelpunkt der satirischen Komödie steht eine Vereinsversammlung in einem deutschen Tennisclub, in der die Entscheidung über einen zweiten Grill zum Ausgangspunkt einer grundsätzlichen Debatte über Religionsfreiheit, Integration und demokratische Prozesse wird. Für die Kinoadaption versammelt der Film ein prominentes Ensemble, darunter Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm und Milan Peschel.

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