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ARD SommerKino 2026: Das sind die Filme im diesjährigen Programm

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Die ARD setzt ihre langjährige Sommertradition fort und bringt erneut ausgewählte Kinofilme ins Hauptprogramm. Jetzt hat der Sender bekanntgegeben, welche sieben Produktionen in diesem Jahr Teil des ARD SommerKinos sind und wann sie ausgestrahlt werden.


Logo des „ARD SommerKino“ vor einem Strand bei Sonnenuntergang. Zahlreiche Menschen sitzen am Meer und blicken in den Himmel, wo der Schriftzug „ARD SommerKino“ aus hunderten leuchtenden Lichtpunkten dargestellt wird. Die Szene dient als Motivbild für das Filmprogramm des ARD SommerKino 2026.
Bildnachweis: © ARD Design

Das ARD SommerKino gehört seit Jahren zu den festen Bestandteilen des Sommerprogramms im Ersten. In Zusammenarbeit mit der ARD Degeto präsentiert die ARD auch 2026 wieder mehrere nationale und internationale Kinofilme im Hauptprogramm. Die Ausstrahlungen erfolgen ab dem 13. Juli jeweils montags um 20:15 Uhr sowie an zwei Freitagen um 22:20 Uhr. Sämtliche Filme stehen zusätzlich für einen begrenzten Zeitraum in der ARD Mediathek zur Verfügung. Das diesjährige Programm umfasst deutsche Produktionen ebenso wie Filme aus Frankreich und Großbritannien.


Den Auftakt macht am 13. Juli die deutsche Produktion „Wochenendrebellen“ von Regisseur Marc Rothemund. Das auf einer wahren Geschichte basierende Drama erzählt von einem Vater, gespielt von Florian David Fitz, der gemeinsam mit seinem autistischen Sohn sämtliche Stadien der deutschen Profiligen besucht, damit dieser seinen Lieblingsverein finden kann. Eine Woche später folgt die französische Komödie „Oh la la: Wer ahnt denn sowas?“, in der DNA-Tests die Familiengeschichten zweier heiratswilliger Familien auf den Kopf stellen. Am 27. Juli zeigt die ARD mit „Die leisen und die großen Töne“ ein französisches Drama über zwei Brüder aus unterschiedlichen sozialen Milieus, die erst im Erwachsenenalter voneinander erfahren und durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Musik zueinanderfinden.


Im August wird das Programm mit dem britischen Biopic „Die Fotografin“ fortgesetzt. Darin verkörpert Kate Winslet die Kriegsfotografin Lee Miller, die während des Zweiten Weltkriegs zu einer der bedeutendsten Bildjournalistinnen ihrer Zeit wurde. Am 17. August folgt mit „Der Buchspazierer“ eine weitere deutsche Produktion. Die Verfilmung des Romans von Carsten Sebastian Henn erzählt von einem zurückgezogen lebenden Buchhändler, gespielt von Christoph Maria Herbst, dessen Alltag durch die Begegnung mit einem jungen Mädchen grundlegend verändert wird. Ergänzt wird das SommerKino durch zwei Freitagsfilme.


Am 24. Juli läuft die britische Komödie „Kleine schmutzige Briefe“, die auf den historischen „Littlehampton Letters“ basiert und einen Skandal um anonyme Schmähbriefe im England der 1920er-Jahre erzählt. Eine Woche später folgt mit „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Rachel Joyce. Im Mittelpunkt steht ein pensionierter Mann, der spontan eine mehrere hundert Kilometer lange Wanderung quer durch England beginnt und dabei mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert wird.


ARD SommerKino 2026 – Sendetermine im Überblick:

  • „Wochenendrebellen“ – 13. Juli 2026, 20:15 Uhr

  • „Oh la la: Wer ahnt denn sowas?“ – 20. Juli 2026, 20:15 Uhr

  • „Die leisen und die großen Töne“ – 27. Juli 2026, 20:15 Uhr

  • „Die Fotografin“ – 3. August 2026, 20:15 Uhr

  • „Der Buchspazierer“ – 17. August 2026, 20:15 Uhr

  • „Kleine schmutzige Briefe“ – 24. Juli 2026, 22:20 Uhr

  • „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ – 31. Juli 2026, 22:20 Uhr

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