Neue ZDF-Serie von Syrreal Entertainment: „Welcome to Hell“ nimmt die Berliner Wohnungssuche ins Visier
- Toni Schindele

- vor 7 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Die Suche nach bezahlbarem Wohnraum gehört in vielen deutschen Großstädten zu den drängendsten Alltagsproblemen. Mit einer neuen Comedy-Serie greift das ZDF nun genau dieses Thema auf.

Syrreal Entertainment und das ZDF verbindet eine langjährige Zusammenarbeit. Bereits die Kinofilme „Steig. Nicht. Aus!“ und „Freies Land“ entstanden unter Beteiligung des Senders. Vor allem mit der dreistaffeligen Serie „Sløborn“ realisierten beide Partner eine ihrer bekanntesten gemeinsamen Produktionen. Zuletzt war beim ZDF zudem die Highschool-Dramedy „Club der Dinosaurier“ zu sehen, die ebenfalls als Koproduktion mit Syrreal Entertainment entstand. Während Firmengründer und Regisseur Christian Alvart aktuell an der Serie „Embassy“ arbeitet, produziert seine 2008 gegründete Filmfirma bereits die nächste Serie für den Mainzer Sender.
Mit „Welcome to Hell“ nimmt sich Syrreal Entertainment nun eines Themas an, das für viele Menschen längst zum Alltag geworden ist: die oft frustrierende Suche nach bezahlbarem Wohnraum in Berlin. Im Zentrum von „Welcome to Hell“ stehen der erfolglose Schauspieler Amir und die Erzieherin Luisa, die sich nach einer gescheiterten Wohnungsbesichtigung als Paar ausgeben, um auf dem Berliner Wohnungsmarkt bessere Chancen zu haben. Die Täuschung führt sie durch einen Parcours aus kuriosen Besichtigungen, fragwürdigen Wohnkonzepten und erbitterter Konkurrenz.
Je länger das Spiel andauert, desto schwieriger wird es jedoch, zwischen Inszenierung und echten Gefühlen zu unterscheiden. Gespielt werden Luisa und Amir von Marta Kizyma und Daniel Popat, während Letzterer auch Regie führt. Neben ihnen werden in „Welcome to Hell“ auch Taynara Silva-Wolf, Marco Gianni, Theo Carow, Sami Nasser und Rapper Eko Fresh zu sehen sein. Das Drehbuch zur Instant-Fiction-Serie stammt aus der Feder von Nils Gustenhofen, der bereits als Creator und Headautor bei „Club der Dinosaurier“ beteiligt war.





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