Deutscher Schauspielpreis 2026: Das sind die Nominierten
- Toni Schindele

- vor 1 Tag
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Der Bundesverband Schauspiel (BFFS) hat die Nominierten für den Deutschen Schauspielpreis 2026 bekannt gegeben. In insgesamt acht Kategorien gehen Schauspieler ins Rennen, deren Leistungen das vergangene Film- und Fernsehjahr geprägt haben.

Der Deutsche Schauspielpreis wird seit 2012 jährlich vom Bundesverband Schauspiel (BFFS) vergeben und zählt zu den wenigen Branchenpreisen in Deutschland, bei denen Schauspieler selbst ihre Kollegen auszeichnen. Geehrt werden herausragende schauspielerische Leistungen des vergangenen Jahres sowie Persönlichkeiten, die die Schauspielkunst nachhaltig prägen. Über die Nominierungen befindet zunächst eine Jury, die auf Empfehlungen einer Vorauswahljury zurückgreift. Die Auszeichnung ist undotiert und wird mit der „dsp“-Skulptur verliehen.
Nachfolgend alle Nominierungen in der Übersicht:
In der Kategorie „Dramatische Hauptrolle“:
Valerie Pachner für „Vier minus drei“
Idan Weiss für „Franz K.“
Lina Beckmann für „Polizeiruf 110: Tu es!“
Dana Herfurth für „Small Town Girl“
Josef Hader für „Sturm kommt auf“
Edin Hasanović für „Tatort: Dunkelheit“
In der Kategorie „Dramatische Nebenrolle“:
Sira-Anna Faal für „Euphorie“
Linde Prelog für „Landkrimi – Bis in die Seele ist mir kalt“
Frederic Linkemann für „Sturm kommt auf“
Andrei Viorel Tacu für „Tatort: Schwarzer Schnee“
In der Kategorie „Komödiantische Rolle“:
Karin Hanczewski für „Call My Agent – Berlin“
Thorsten Merten für „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“
Luna Wedler für „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“
Bernadette Heerwagen für „München Mord – Eine echte Täuschung“
In der Kategorie „Episodische Rolle“:
Armin Rohde für „Hundertdreizehn“ (Folge: „Richard“)
David Ali Rashed für „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ (Folge: „Irrtum“)
Evelin Schwarz für „SOKO Stuttgart“ (Folge: „Kreide fressen“)
Hayal Kaya für „SOKO Stuttgart“ (Folge: „Kreide fressen“)
In der Kategorie „Starker Auftritt“:
Lilli Fichtner für „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“
Kristina Pauls für „Polizeiruf 110: Tu es!“
Bettina Stucky für „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“
Sahin Eryilmaz für „Tatort: Dunkelheit“
In der Kategorie „Nachwuchspreis“:
Magdalena Laubisch für „Die Nichte des Polizisten“
Derya Akyol für „Euphorie“
Luna Mwezi für „Stabil“
Beren Zint für „Stabil“
In der Kategorie „Duo“:
Diyar Ilhan und Shadi Eck für „Club der Dinosaurier“
Lia von Blarer und Robert Stadlober für „Hundertdreizehn“
Aenne Schwarz und Thomas Prenn für „Zweitland“
In der Kategorie „Die Stimme“:
Lena Schmidtke
Imaya Ugwonno
Alexander Prince Osei
Dennis Herrmann





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