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Liveticker zur Oscar-Nacht: Gewinner, Highlights und Reaktionen aus Hollywood

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • 15. März
  • 18 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. März

Die Oscar-Nacht 2026 ist da und hier kannst du sie live mitverfolgen. Im Live-Ticker zur 98. Oscar-Verleihung aus dem Dolby Theatre in Hollywood gibt es alle Gewinner, Reaktionen, Überraschungen und die wichtigsten Momente der Gala in Echtzeit.


Titelbild zum Live-Ticker der Oscar-Nacht 2026 mit Oscar-Statue und Bildern von Elle Fanning, Timothée Chalamet, Jessie Buckley, Michael B. Jordan und Chloé Zhao
Bidlnachweis: (1-5) ©AMPAS

Hollywood feiert wieder die wichtigste Nacht des Filmjahres. Bei den 98. Oscars werden die begehrten Academy Awards in insgesamt 24 Kategorien verliehen – von „Bester Film“ über die Schauspielpreise bis hin zu den technischen Kategorien. Moderator Conan O’Brien führt durch die diesjährige Verleihung im Dolby Theatre in Los Angeles. In diesem Live-Ticker halten wir dich die ganze Nacht über auf dem Laufenden: mit allen Gewinnern, den wichtigsten Momenten der Show, möglichen Überraschungen und schnellen Einordnungen direkt nach den Preisvergaben. Sobald auf der Bühne ein neuer Oscar vergeben wird, findest du hier alle wichtigen Informationen.


Die diesjährige Oscar-Verleihung lässt sich in Deutschland traditionell live verfolgen: ProSieben überträgt die Preisverleihung in der Nacht zum Montag im Free-TV – inklusive Vorberichterstattung und Red-Carpet-Sendung. Parallel dazu ist die Gala im Livestream über Joyn verfügbar und kann dort auch über Smartphones, Tablets oder Smart-TVs verfolgt werden. Außerdem zählt Disney+ in Deutschland zu den internationalen Streaming-Partnern der Oscars. Vor, während und nach der Verleihung kannst du die Geschehnisse auch direkt unter diesem Artikel kommentieren und mit anderen Lesern diskutieren.


Wenn du noch einmal einen Blick auf alle Nominierten werfen möchtest, findest du hier unseren Überblick zu den Nominierungen – inklusive Überraschungen und Rekorden:


Wer als Favorit in die Oscar-Nacht geht, erfährst du außerdem in unserer großen Oscar-Prognose 2026, in der wir die wichtigsten Kategorien analysieren:


Liveticker zur Oscar-Nacht 2026

(Aktualisiert fortlaufend während der Gala)


  • Willkommen zur Oscar-Nacht. Die Geschichte der Academy Awards ist voll von Momenten, die niemand planen konnte: 1974 rannte während der Moderation von David Niven plötzlich ein nackter Streifenflitzer über die Bühne, 2017 wurde zunächst „La La Land“ als bester Film ausgerufen – bis wenige Minuten später klar wurde, dass eigentlich „Moonlight“ gewonnen hatte. 2020 wiederum schrieb „Parasite“ Filmgeschichte und wurde als erste nicht englischsprachige Produktion überhaupt mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet. Und manchmal entstehen die Schlagzeilen auch ganz spontan – etwa durch leidenschaftliche Dankesreden, politische Botschaften oder überraschende Sieger, mit denen kaum jemand gerechnet hat. Genau diese Mischung aus Glamour, Drama und unvorhersehbaren Momenten macht die Oscar-Nacht jedes Jahr aufs Neue besonders. Jetzt beginnt eine weitere Ausgabe dieser langen Geschichte und hier im Liveticker werden alle wichtigen Momente der Nacht begleitet. Zwischendurch gibt es außerdem immer wieder kleine Fun Facts aus fast hundert Jahren Oscar-Geschichte.

  • Let the show begin: Im Dolby Theatre am Hollywood Boulevard startet jetzt die 98. Oscar-Verleihung. Der Veranstaltungssaal ist seit 2002 die feste Heimat der Academy Awards und wurde Anfang der 2000er-Jahre eigens mit Blick auf die Gala errichtet. Rund 3.400 Gäste verfolgen die Zeremonie im Saal, während hinter der Bühne ein eigener Pressebereich für etwa 1.500 Journalistinnen und Journalisten eingerichtet ist, die live vor Ort über die Nacht berichten.

  • Der Gastgeber des Abends betritt die Bühne: Mit einer Schar Kinder im Schlepptau rennt Moderator Conan O’Brien auf die Bühne – eine charmante Anspielung auf den nominierten Film „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“. Der US-Comedian und Emmy-prämierte Late-Night-Moderator führt in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge durch die Gala. Seine Moderation der Oscars 2025 wurde von Kritikern und Publikum überwiegend positiv aufgenommen – vor allem sein pointierter Eröffnungsmonolog sowie die Mischung aus satirischem Humor und selbstironischen Kommentaren prägten die Show. Die letztjährige Übertragung erreichte mit rund 19,7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern in den USA die höchste Reichweite der vergangenen fünf Jahre. Bleibt die Frage: Was hat sich O’Brien diesmal für seinen Auftakt vorgenommen? Finden wir es heraus!

  • Moderator Conan O’Brien startet die 98. Oscar-Verleihung mit einer Reihe ironischer Kommentare über die Filmbranche und die Ereignisse des vergangenen Jahres. „Letztes Jahr, als ich moderiert habe, stand Los Angeles in Flammen. Aber dieses Jahr läuft alles großartig“, scherzt er zum Auftakt – und wundert sich über den Applaus aus dem Saal: „Oh, ihr applaudiert dafür? Das ist seltsam.“ Auch über die angeblich besonders strengen Sicherheitsmaßnahmen macht er sich lustig und spricht von möglichen „Angriffen aus der Opern- und Ballett-Community“. Mehrfach nimmt O’Brien zudem aktuelle Filme aufs Korn. Über F1 sagt er etwa: „Es ist die Geschichte eines Rennfahrers, der schließlich gewinnt, nachdem er beschlossen hat, schneller zu fahren.“ Spott gibt es auch für die Streamingbranche: Über den anwesenden Netflix-Chef Ted Sarandos witzelt O’Brien: „Das ist aufregend – es ist sein erstes Mal in einem Kino.“

  • Zum Schluss seiner Eröffnungsrede schlägt O’Brien einen ernsteren Ton an und betont die internationale Bedeutung des Kinos. „Diese Oscars sind ein internationales Ereignis. Einunddreißig Länder auf sechs Kontinenten sind heute Abend vertreten“, sagt er. Jeder Film sei „das Ergebnis von Tausenden Menschen, die verschiedene Sprachen sprechen und zusammenarbeiten, um etwas Schönes zu schaffen“. Deshalb feiere man an diesem Abend nicht nur Filmkunst, sondern auch „globale Zusammenarbeit, Geduld, Widerstandskraft – und eine der seltensten Eigenschaften unserer Zeit: Optimismus.“

  • Die erste Kategorie des Abends: Schauspielerin Zoë Saldaña, die im vergangenen Jahr selbst als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde, kündigt die erste Kategorie der Verleihung an – passenderweise ebenfalls die Kategorie „Beste Nebendarstellerin“.

  • Nominiert sind in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ Elle Fanning und Inga Ibsdotter Lilleaas (beide „Sentimental Value“), Amy Madigan („Weapons – Die Stunde des Verschwindens“), Wunmi Mosaku („Blood & Sinners“) und Teyana Taylor („One Battle after Another“). Die Stimmen könnten sich hier zwischen mehreren Filmen aufteilen, was Amy Madigan für „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ zur möglichen Überraschungssiegerin macht – kommt es tatsächlich zu diesem Szenario?

  • And the Oscar goes to: Amy Madigan für „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“

  • Amy Madigan gewinnt damit ihren ersten Oscar. Zuvor war sie bereits einmal nominiert – allerdings liegt diese Nominierung inzwischen rund 40 Jahre zurück. 1986 wurde sie ebenfalls in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ für ihre Rolle in „Zweimal im Leben“ berücksichtigt. Bei ihrer zweiten Oscar-Nominierung hat es nun schließlich auch mit dem Oscar geklappt. Manche Dinge passieren im Leben eben zweimal …

  • In ihrer Dankesrede zeigt sich die Schauspielerin sichtlich bewegt und beginnt mit einem Dank an Regisseur Zach Cregger: „Er hat einfach eine Traumrolle geschrieben – und ich durfte sie mir einfach packen.

  • Am Ende der Dankesrede wird sie persönlich. Sie dankt ihrer Familie – insbesondere ihrer Tochter – und ihrem langjährigen Partner: „Nichts davon würde irgendetwas bedeuten, wenn er nicht an meiner Seite wäre.

  • Und schon steht die nächste Auszeichnung auf dem Programm. Die zweite Kategorie des Abends ist „Bester Animationsfilm“.

  • Im Rennen sind „Arco“, „Elio“, „KPop Demon Hunters“, „Little Amélie or The Character of Rain“ und „Zoomania 2“.

  • And the Oscar goes to: KPop Demon Hunters

  • In der Dankesrede sagt Regisseurin Maggie Kang: „Das ist für Korea und für Koreaner überall. Musik und Geschichten haben diese Kraft, uns als Menschen über Kulturen und Grenzen hinweg zu verbinden.“

  • Die Gala macht keine Pause – direkt weiter mit der nächsten Kategorie und zwar mit „Bester animierter Kurzfilm“. In dieser Kategorie treten „Butterfly“, „Forevergreen“, „The Girl Who Cried Pearls“, „Retirement Plan“ und „The Three Sisters“ gegeneinander an.

  • And the Oscar goes to: „The Girl Who Cried Pearls“

  • Mit „I Lied to You“ aus „Blood & Sinners“ steht nun der erste musikalische Beitrag des Abends auf dem Programm. Miles Caton und Raphael Saadiq führen die Performance an. Ergänzt wird die Einlage durch eine Tanzperformance von Ballettstar Misty Copeland sowie Auftritte der Schauspielerinnen Jayme Lawson und Li Jun Li. Die Produzenten haben die Nummer als größeres Tribute-Segment konzipiert, das Blues-, Soul- und Gospel-Elemente miteinander verbinden soll.

  • Nach einer kurzen Werbepause nimmt die Oscar-Gala wieder Fahrt auf – mit der nächsten Kategorie: „Bestes Kostümdesign“. Für ihre Kostümarbeiten sind „Avatar: Fire and Ash“, „Frankenstein“, „Hamnet“, „Marty Supreme“ und „Blood & Sinners“ nominiert.

  • And the Oscar goes to: Kate Hawley für „Frankenstein“

  • Und weiter geht es Schlag auf Schlag mit der nächsten Kategorie: „Bestes Make-up und beste Frisuren“. Im Rennen sind die Masken- und Frisurenarbeiten aus „Frankenstein“, „Kokuho“, „Blood & Sinners“, „The Smashing Machine“ und „The Ugly Stepsister“. Mit seinen aufwendigen Prothesen und der Transformation des Monsters gilt „Frankenstein“ als Favorit – würdigt die Academy diese handwerkliche Detailarbeit?

  • And the Oscar goes to: Cliona Furey, Mike Hill und Jordan Samuel für „Frankenstein“

  • In der Dankesrede heißt es: „Während wir diesen Film gemacht haben, hatten wir das Gefühl, Teil von etwas ganz Besonderem zu sein, und heute Abend bestätigt das wirklich.“

  • Es läuft wieder Werbung – Zeit für einen Oscar-Funfact: Anthony Hopkins wurde 2021 für seine Rolle in „The Father“ als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet und war dabei 83 Jahre alt – bis heute ist er damit der älteste Gewinner eines Schauspiel-Oscars. Die jüngste Preisträgerin bleibt Tatum O’Neal: Sie gewann 1974 im Alter von nur zehn Jahren den Oscar als beste Nebendarstellerin für „Paper Moon“.

  • Nun folgt eine Kategorie, die es bei den Oscars bislang noch nie gab: „Bestes Casting“, mit der die Academy erstmals gezielt die Besetzungsarbeit hinter einem Film auszeichnet. Die Nominierten kommen aus „Hamnet“, „Marty Supreme“, „One Battle after Another“, „The Secret Agent“ und „Blood & Sinners“. Da „Blood & Sinners“ bereits den SAG-Ensemblepreis gewann, gilt Francine Maislers Besetzungsarbeit als Favoritin für den ersten Oscar dieser neu eingeführten Kategorie.

  • And the Oscar goes to: Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another“

  • Während die Verleihung wieder eine Werbepause einlegt, hier nochmals ein Oscar-Funfact: Die berühmte Formel „And the Oscar goes to…“ wurde erst 1989 eingeführt. Zuvor sagten die Präsentierenden schlicht „And the winner is…“. Produzent Allan Carr ließ die Formulierung ändern, um die Preisvergabe weniger wie einen Wettbewerb wirken zu lassen.

  • Die Werbung ist vorbei, im Dolby Theatre geht es nun mit der nächsten Auszeichnung weiter. Jetzt wird ein Film in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ ausgezeichnet. Nominiert sind „Butcher's Stain“, „A Friend of Dorothy“, „Jane Austen's Period Drama“, „The Singers“ und „Two People Exchanging Saliva“.

  • EINE OSCAR-SENSATION! Es gibt nicht nur einen Gewinner, sondern gleich zwei: Bei der Abstimmung kam es zu einem Unentschieden.

  • Ein solches Ergebnis ist bei den Oscars äußerst selten – zuletzt geschah das 2013 in der Kategorie „Bester Tonschnitt“, als „Skyfall“ und „Zero Dark Thirty“ gemeinsam ausgezeichnet wurden. Zum ersten Mal kam es bereits 1932 zu einem Gleichstand, als Fredric March und Wallace Beery den Oscar als bester Hauptdarsteller teilen mussten.

  • And the Oscar goes to: „The Singers“ und „Two People Exchanging Saliva“

  • Ohne große Verschnaufpause folgt direkt die nächste Auszeichnung. Jetzt steht der Oscar für den besten Nebendarsteller auf dem Programm. In dieser Kategorie treten Benicio Del Toro („One Battle after Another“), Jacob Elordi („Frankenstein“), Delroy Lindo („Blood & Sinners“), Sean Penn („One Battle after Another“) und Stellan Skarsgård („Sentimental Value“) gegeneinander an. Nach zuletzt starkem Momentum gilt Sean Penn für „One Battle After Another“ als wahrscheinlichster Gewinner.

  • And the Oscar goes to: Sean Penn für „One Battle after Another“

  • Der Trophäenschrank füllt sich: Sean Penn gewinnt damit seinen dritten Oscar; zuvor war er bereits fünfmal nominiert und gewann für „Mystic River“ und „Milk“. Doch während er bei seinen beiden bisherigen Oscar-Gewinnen noch selbst auf der Bühne stand und den Preis persönlich entgegennahm, müssen wir diesmal ohne Dankesrede auskommen – denn er ist nicht vor Ort.

  • Jetzt auf der Bühne: Chris Evans und Robert Downey Jr. präsentieren die Kategorie „Bestes adaptiertes Drehbuch“. Hier stehen die Vorlagen-Adaptionen von „Bugonia“, „Frankenstein“, „Hamnet“, „One Battle after Another“ und „Train Dreams“ zur Wahl. Nach mehreren wichtigen Autorenpreisen geht Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“ als Favorit ins Rennen – setzt sich seine Pynchon-Adaption auch bei den Oscars durch?

  • And the Oscar goes to: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“

  • Das Warten hat für ihn endlich ein Ende gefunden: Paul Thomas Anderson gewinnt für „One Battle After Another“ seinen ersten Oscar. Zuvor war er bereits elfmal nominiert – unter anderem für „Boogie Nights“, „Magnolia“, „There Will Be Blood“, „Der seidene Faden“ und „Licorice Pizza“ – ohne jemals ausgezeichnet zu werden. Alle guten Dinge sind für Paul Thomas Anderson offenbar zwölf. Aber er kann heute noch in zwei weiteren Kategorien abräumen – sowohl beim besten Film als auch in der Kategorie Beste Regie“.

  • In seiner Dankesrede sagt Paul Thomas Anderson über das Leben als Autor: „Jeder Schriftsteller weiß, dass man entweder um Vergebung bittet oder seinen besonderen Dank eigentlich seiner Familie und den Menschen ausspricht, mit denen man unter einem Dach lebt – die ertragen müssen, was es bedeutet, mit einem Schriftsteller zusammenzuleben.“

  • Und wenn wir schon beim Drehbuch sind, muss natürlich auch noch der zweite Autorenpreis vergeben werden, also geht es folgerichtig mit der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ weiter. Nominiert sind die Drehbücher zu „Blue Moon“, „Ein Einfacher Unfall“, „Marty Supreme“, „Sentimental Value“ und „Blood & Sinners“. Viele Beobachter sehen Ryan Cooglers Genre-Mix „Blood & Sinners“ als stärkstes Drehbuch des Jahres – folgt die Academy dieser Einschätzung?

  • And the Oscar goes to: Ryan Coogler für „Blood & Sinners

  • Ryan Coogler gewinnt damit seinen ersten Oscar und das direkt bei seiner ersten Nominierung in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“. Zuvor war er zwar bereits zweimal für einen Oscar nominiert, jedoch als Produzent von „Judas and the Black Messiah“ sowie für den Song „Lift Me Up“ aus „Black Panther: Wakanda Forever“.

  • Jetzt wird mit einer würdigenden Rede an den ermordeten Filmemacher Rob Reiner erinnert.

  • Bekannt wurde Rob Reiner in den 1970er-Jahren als Michael „Meathead“ Stivic in der Serie All in the Family. Ab Mitte der 1980er-Jahre prägte er auch als Regisseur das Kino mit Filmen wie „Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers“, „Die Braut des Prinzen“, „Harry und Sally“, „Misery“ und „Eine Frage der Ehre“. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen, darunter Emmys, Golden Globes sowie eine Oscar-Nominierung als Produzent. Zuletzt erschien im vergangenen Jahr mit „Spinal Tap II: The End Continues“ die Fortsetzung der 1984 veröffentlichten Mockumentary „This Is Spinal Tap“. Reiner starb im Dezember 2025 im Alter von 78 Jahren gemeinsam mit seiner Ehefrau Michele Singer Reiner in Los Angeles; die beiden wurden tot in ihrem Haus aufgefunden.

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  • Schauspieler Billy Crystal, der unter anderem in „Harry und Sally“ mitspielte, sagte über Regisseur Rob Reiner. „Den millionen Menschen, die all die Jahre seine Filme genossen haben, möchte ich hier und auf der ganzen Welt sagen, wie oft Rob mir erzählt hat, dass es ihm alles bedeutete, dass seine Arbeit für euch etwas bedeutet hat. Und für uns, die das Privileg hatten, mit ihm zu arbeiten, ihn zu kennen und ihn zu lieben, können wir nur sagen: Kumpel – was für einen Spaß wir hatten, die Burg zu stürmen.“

  • Nach der Rede zu Rob Reiner folgt thematisch passend das traditionelle „In Memoriam“-Segment. In diesem Teil der Verleihung erinnert die Academy an Filmschaffende, die im vergangenen Jahr gestorben sind. Unter anderem würdigt die Academy hier Catherine O’Hara und Diane Keaton.

  • Zurück zu den Oscar-Kategorien. Für die Präsentation der Kategorie „Bestes Szenenbild“ betreten nun Sigourney Weaver und Pedro Pascal gemeinsam die Bühne: Nominiert sind die Szenenbilder aus „Frankenstein“, „Hamnet“, „Marty Supreme“, „One Battle after Another“ und „Blood & Sinners“. Mit seiner opulenten Gothic-Ästhetik gilt „Frankenstein“ als klarer Favorit – setzt sich das aufwendig gestaltete Produktionsdesign durch?

  • And the Oscar goes to: Tamara Deverell und Shane Vieau für „Frankenstein

  • Und schon steht die nächste Auszeichnung auf dem Programm: Nun folgt die Kategorie „Beste visuelle Effekte“. Nominiert sind die Effekte aus „Avatar: Fire and Ash“, „F1 – Der Film“, „Jurassic World: Die Wiedergeburt“, „The Lost Bus“ und „Blood & Sinners“. Die „Avatar“-Reihe gilt seit Jahren als Maßstab für digitale Effektarbeit, weshalb „Avatar: Fire and Ash“ als wahrscheinlichster Gewinner gehandelt wird – gibt es erneut einen Pandora-Oscar?

  • And the Oscar goes to: Joe Letteri, Richard Baneham, Eric Saindon und Daniel Barrett für „Avatar: Fire and Ash“

  • Nun betritt Jimmy Kimmel die Bühne, der die Oscar-Verleihung bereits viermal moderierte – 2017, 2018, 2023 und 2024. Die Gelegenheit nutzt er prompt für einen selbstironischen Auftakt: „Guten Abend zusammen und willkommen zu den 98. Academy Awards. Oh, Moment – moderiere ich diese Show etwa gar nicht? Oh, na gut, das ist jetzt peinlich.“ Anschließend erklärt er, weshalb er tatsächlich auf der Bühne steht: Er soll die beiden Oscars in den Dokumentarfilm-Kategorien überreichen. Den Auftakt macht die Kategorie „Bester Dokumentar-Kurzfilm“. Nominiert sind „All the Empty Rooms“, „Armed Only with a Camera: The Life and Death of Brent Renaud“, „Children No More: We're and Are Gone“, „The Devil Is Busy“ und „Perfectly a Strangeness“.

  • And the Oscar goes to: „All the Empty Rooms“

  • Anschließend geht es – wie Jimmy Kimmel ironisch anmerkt – erneut um Dokumentarfilme, nur eben in längerer Form. Entsprechend folgt nun die Kategorie „Bester Dokumentarfilm“. Im Rennen um den Dokumentarfilm-Oscar stehen „The Alabama Solution“, „Come See Me in the Good Light“, „Cutting through Rocks“, „Mr. Nobody against Putin“ und „The Perfect Neighbor“.

  • And the Oscar goes to: „Mr. Nobody against Putin“

  • Hauptdarsteller Pavel Talankin nutzt seine in russisch gehaltene Dankesrede für einen klaren Appell: „Beendet all diese Kriege jetzt.“

  • Weiter geht es mit der Kategorie „Beste Filmmusik“. Im Rennen sind die Kompositionen aus „Bugonia“, „Frankenstein“, „Hamnet“, „One Battle after Another“ und „Blood & Sinners“. Viele rechnen mit Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“, dessen Score Blues-Tradition und Filmdramaturgie eng miteinander verbindet – reicht diese musikalische Identität für den Oscar?

  • And the Oscar goes to: Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“

  • Ludwig Göransson nutzte seine Dankesrede, um eine Lobeshymne auf die Gitarre anzustimmen: „Es war die Gitarre, die mir viele Türen geöffnet hat, und es war die Gitarre, die mich in die Staaten gebracht hat, und es war die Gitarre, die mich schließlich zu einem der größten Geschichtenerzähler unserer Zeit geführt hat, Ryan Coogler.“

  • Und weiter geht es Schlag auf Schlag mit der Kategorie „Bester Ton“. Für diesen Preis stehen „F1 – Der Film“, „Frankenstein“, „One Battle after Another“, „Blood & Sinners“ und erneut „Blood & Sinners“ zur Wahl. Motorsportfilme haben in dieser Kategorie traditionell starke Chancen, weshalb „F1 – Der Film“ als Favorit gilt – bestätigt sich diese Ton-Logik auch hier?

  • And the Oscar goes to: Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo und Juan Peralta für „F1 - Der Film“

  • Bevor es mit den nächsten Kategorien weitergeht, betritt nun Lynette Howell Taylor die Bühne. Die Präsidentin der Academy of Motion Picture Arts and Sciences erklärt, wer eigentlich hinter den Oscars steht: „Seit 98 Jahren hört man die Worte: Danke an die Academy. Aber haben Sie sich jemals gefragt, wer die Academy eigentlich ist? Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences besteht aus über 11.000 Geschichtenerzählern aus der ganzen Welt. Und ja, wir sind vor allem dafür bekannt, an diesem Abend Preise zu verleihen, aber die Arbeit der Academy reicht weit über diese Bühne hinaus.“

  • Taylor betont daher, dass die Arbeit der Academy weit über die Preisverleihung hinausgehe – etwa durch die Scientific and Technical Awards, die Student Academy Awards sowie das Academy Museum of Motion Pictures. Zum Abschluss sagt sie: „Wir alle brauchen die Freude und Unterhaltung des Kinos – Filme, die ein Licht auf die Wahrheit werfen, unsere komplexe Geschichte erhellen und uns durch unsere unterschiedlichen Erfahrungen miteinander verbinden. Filme können Perspektiven verändern.“

  • Cut – zurück zum Programm: Es geht um den besten Schnitt. Die Nominierten kommen aus „F1 – Der Film“, „Marty Supreme“, „One Battle After Another“, „Sentimental Value“ und „Blood & Sinners“.

  • And the Oscar goes to: Andy Jurgensen für „One Battle After Another“

  • Auf die Bühne kommt nun Demi Moore, um die Kategorie „Beste Kamera“ zu präsentieren: Für die Kameraarbeit sind „Frankenstein“, „Marty Supreme“, „One Battle after Another“, „Blood & Sinners“ und „Train Dreams“ nominiert. Viele Beobachter sehen Michael Baumans VistaVision-Bildsprache für „One Battle After Another“ vorne – wird die technische und visuelle Ambition am Ende ausgezeichnet?

  • And the Oscar goes to: Autumn Durald Arkapaw für „Blood & Sinners“

  • Mit ihrem Sieg schreibt Autumn Durald Arkapaw Oscar-Geschichte: Erstmals überhaupt gewinnt eine Frau den Academy Award für die beste Kamera. Die Kategorie gilt seit Jahrzehnten als eine der am stärksten männlich dominierten technischen Disziplinen der Filmbranche. Zuvor waren lediglich drei Kamerafrauen nominiert gewesen: Rachel Morrison für „Mudbound“ (2018), Ari Wegner für „The Power of the Dog“ (2022) und Mandy Walker für „Elvis“ (2023).

  • In ihrer Dankesrede würdigt Durald Arkapaw vor allem die Menschen, die ihren Weg geprägt haben. Sie erinnert an ihre Zusammenarbeit mit Regisseur Ryan Coogler und spricht auch über weibliche Vorbilder in der Branche. Besonders bewegt sagt sie: „Dieses kleine Mädchen, dem seine Mutter – sie sitzt dort drüben – immer gesagt hat, dass es alles erreichen kann, musste Ryan [Coogler] treffen. Dieses Mädchen musste auch irgendwann den Namen Ellen Kuras nachschlagen, die heute ebenfalls hier im Raum ist. Und dieses Mädchen musste auch Rachel Morrison begegnen. Ich fühle mich sehr geehrt, heute hier zu stehen.“

  • Schließlich bittet Durald Arkapaw die Frauen im Saal aufzustehen und erklärt: „Ohne euch wäre ich nicht hier. Das meine ich wirklich so. Während dieser ganzen Kampagne habe ich so viel Unterstützung und Liebe von Frauen erfahren und so viele großartige Menschen kennengelernt.“

  • Nun folgt die große Pop-Nummer des Abends: „Golden“ aus dem Netflix-Animationsfilm „KPop Demon Hunters“. Auf der Bühne stehen die Sängerinnen Ejae, Audrey Nuna und Rei Ami, die im Film gemeinsam das Musikprojekt HUNTR/X verkörpern. Die Performance greift den energiegeladenen Stil des Films auf, dessen Soundtrack weltweit zu einem der größten Streaming-Erfolge des Jahres wurde.

  • Anders als in vielen früheren Jahren werden übrigens bei der diesjährigen Oscar-Verleihung nicht alle nominierten Songs live auf der Bühne präsentiert. Obwohl fünf Titel für den Preis nominiert sind, sind nur zwei musikalische Performances Teil der Show. Die übrigen Songs werden stattdessen in kurzen filmischen Einspielern vorgestellt, die Szenen aus den jeweiligen Filmen zeigen.

  • Weiter geht es mit der Kategorie „Bester internationaler Film“: Nominiert sind „Ein Einfacher Unfall“ (Frankreich), „The Secret Agent“ (Brasilien), „Sentimental Value“ (Norwegen), „Sirāt“ (Spanien) und „Die Stimme von Hind Rajab“ (Tunesien). Besonders spannend erscheint das Duell zwischen „Sentimental Value“ aus Norwegen und „The Secret Agent“ aus Brasilien – entscheidet am Ende die größere Sichtbarkeit im Hauptkategorienfeld?

  • And the Oscar goes to: „Sentimental Value“ aus Norwegen

  • Regisseur Joachim Trier zeigt sich in seiner Dankesrede sichtlich bewegt: „Ich bin einfach nur ein Filmnerd aus Norwegen. Vielen Dank – das bedeutet mir unglaublich viel.“ Trier hebt besonders die Zusammenarbeit mit seinem Team hervor. Im Abspann des Films stünden „1.072 Namen, und ich liebe sie alle. Diesen Preis teile ich mit ihnen“. Auch seiner Familie dankt er ausdrücklich. Zum Abschluss richtet Trier einen politischen Appell an das Publikum und erinnert – frei nach dem Schriftsteller James Baldwin – daran, „dass alle Erwachsenen Verantwortung für alle Kinder tragen“, bevor er ergänzt: „Und lasst uns keine Politiker wählen, die das nicht ernst nehmen.

  • Jetzt wird der beste Filmsong gekürt. Nominiert sind „Dear Me“ („Diane Warren: Relentless“), „Golden“ („KPop Demon Hunters“), „I Lied To You“ („Blood & Sinners“), „Sweet Dreams Of Joy“ („Viva Verdi!“) und „Train Dreams“ („Train Dreams“). Das Rennen konzentriert sich vor allem auf „Golden“ („KPop Demon Hunters“) und „I Lied to You“ („Blood & Sinners“) – setzt sich der globale Pop-Hit durch?

  • And the Oscar goes to: „Golden“ aus „KPop Demon Hunters“ – Musik und Text: EJAE, Mark Sonnenblick, Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seon und Teddy Park

  • In der Dankesrede heißt es: „Als ich angefangen habe, haben sich die Leute über mich lustig gemacht – so nach dem Motto: K-Pop. Aber jetzt singen alle unser Lied, sogar mit den koreanischen Lyrics. Darauf bin ich sehr stolz.

  • Wir sind mal wieder in der Werbeunterbrechung, also wird es Zeit für einen weiteren Oscar-Funfact: Heute gelten die Oscars als größter Filmpreis der Welt – doch die erste Verleihung war ein vergleichsweise kleines Ereignis. 1929 wurden die Preise bei einem privaten Dinner im Hollywood Roosevelt Hotel vor rund 270 Gästen vergeben. Im Fernsehen übertragen wurden die Oscars erstmals 1953. Heute wird die Gala weltweit in mehr als 200 Ländern ausgestrahlt.

  • Die Pause ist vorbei, die Gala läuft weiter – jetzt folgt die nächste Kategorie. Zendaya und Robert Pattinson, die gemeinsam die Hauptrollen im am 2. April in den Kinos startenden Film „Das Drama – Noch mal auf Anfang“ spielen, präsentieren die Kategorie „Beste Regie“. Nominiert sind Chloé Zhao für „Hamnet“, Josh Safdie für „Marty Supreme“, Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“, Joachim Trier für „Sentimental Value“ und Ryan Coogler für „Blood & Sinners“. Nach Siegen bei den DGA Awards, den Golden Globes und den Critics’ Choice Awards gilt Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“ als klarer Favorit. In der DFJ-Community wird hingegen eher Ryan Coogler für „Blood & Sinners“ vorne gesehen.

  • And the Oscar goes to: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“

  • Als Nächstes betritt Adrien Brody die Bühne, der im vergangenen Jahr als bester Hauptdarsteller für „Der Brutalist“ gewann. Dass seine Dankesrede damals deutlich Überlänge hatte, nimmt er nun selbstironisch auf die Schippe, indem er betont langsam verkündet, dass er die Kategorie „Bester Hauptdarsteller“ präsentiert.

  • Als bester Hauptdarsteller sind Timothée Chalamet („Marty Supreme“), Leonardo DiCaprio („One Battle after Another“), Ethan Hawke („Blue Moon“), Michael B. Jordan („Blood & Sinners“) und Wagner Moura („The Secret Agent“) nominiert. Nach seinem Sieg bei den The Actor Awards gilt derzeit Michael B. Jordan für „Blood & Sinners“ als Favorit, während die DFJ-Community eher auf Timothée Chalamet für „Marty Supreme“ setzt. Wer wird sich durchsetzen?

  • And the Oscar goes to: Michael B. Jordan für „Blood & Sinners“

  • Schauspieler Michael B. Jordan zeigt sich in seiner Dankesrede sichtlich bewegt. „Gott ist gut. Gott ist gut“, beginnt er und richtet sich anschließend an seine Familie im Publikum: „Mama, was geht? Ihr wisst ja, wie ich über meine Mutter denke – und mein Vater ist auch hier. Yo, Dad, wo bist du? Mein Vater ist extra aus Ghana eingeflogen, nur um heute hier zu sein. Mein.“

  • Jordan bedankt sich außerdem bei Regisseur Ryan Coogler: „Ryan, du bist ein unglaublicher Mensch. Es ist mir eine große Ehre, dich einen Kollegen und Freund nennen zu dürfen.“ Am Ende würdigt er Schauspieler, die ihn geprägt haben – darunter Sidney Poitier, Denzel Washington, Halle Berry, Jamie Foxx, Forest Whitaker und Will Smith und sagt zum Publikum: „Danke an alle zu Hause, die `Blood & Sinner´ unterstützt haben – die ins Kino gegangen sind, vielleicht einmal, zweimal, drei-, vier- oder fünfmal. Ihr habt diesen Film zu dem gemacht, was er ist.

  • Nach dem besten Hauptdarsteller wird nun auch die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Für ihre Leistungen in „Hamnet“, „If I Had Legs I'd Kick You“, „Song Sung Blue“, „Sentimental Value“ und „Bugonia“ stehen Jessie Buckley, Rose Byrne, Kate Hudson, Renate Reinsve und Emma Stone zur Wahl. In dieser Kategorie führt kaum ein Weg an Jessie Buckley für „Hamnet“ vorbei, die nahezu alle wichtigen Vorläuferpreise gewann; die DFJ-Community dagegen favorisiert Emma Stone für „Bugonia“ – bleibt es bei Buckleys Dominanz?

  • And the Oscar goes to: Jessie Buckley für „Hamnet“

  • Schauspielerin Jessie Buckley zeigt sich in ihrer Dankesrede sichtlich bewegt: „Das ist wirklich unglaublich. Vielen Dank.“ Mit Blick auf ihre Mitnominierten fügt sie hinzu: „Danke an die großartigen Frauen, an deren Seite ich hier stehen darf. Ich bin inspiriert von eurem Herzen und eurer Stärke – und ich möchte mit jeder einzelnen von euch arbeiten.“ Auch an ihre Familie richtet Buckley persönliche Worte: „Mama, Papa, danke, dass ihr uns beigebracht habt zu träumen und uns niemals von Erwartungen definieren zu lassen, sondern unseren eigenen Weg aus Leidenschaft zu formen.“ Mit Verweis auf den Muttertag im Vereinigten Königreich widmet sie den Moment schließlich „dem wunderschönen Chaos eines Mutterherzens“.

  • Zum Abschluss ihrer Rede lässt Jessie Buckley ihre irischen Wurzeln durchblicken und beendet die Rede mit den Worten „Go raibh míle maith agat. Slán.“, was ins Deutsche übersetzt schlicht „Vielen Dank. Auf Wiedersehen.“ bedeutet.

  • Jetzt wird es ernst: Die Academy steuert auf die wichtigste Auszeichnung des Abends zu – den Oscar für den besten Film. Im Rennen um den wichtigsten Preis des Abends stehen „Bugonia“, „F1 – Der Film“, „Frankenstein“, „Hamnet“, „Marty Supreme“, „One Battle after Another“, „The Secret Agent“, „Sentimental Value“, „Blood & Sinners“ und „Train Dreams“. Als Favorit gilt „One Battle After Another“, der in den vergangenen Monaten zahlreiche wichtige Preise gewinnen konnte ; auch in der Community-Umfrage auf Instagram lag der Film vorne – bleibt es dabei oder setzt sich doch „Blood & Sinners“ durch?

  • And the Oscar goes to: „One Battle After Another“

  • Zum Abschluss der 98. Oscar-Verleihung wird noch ein humorvoller Spot eingespielt: Moderator Conan O’Brien spielt darin eine Szene aus „One Battle After Another“ nach. Während in dem Film am Ende die Figur von Sean Penn dran glauben muss, gerät nun auch der Moderator selbst in eine ähnlich brenzlige Lage. Zuvor wird ihm augenzwinkernd versprochen, Oscar-Moderator auf Lebenszeit zu sein – doch wie im Film sieht es am Ende nicht besonders gut für ihn aus. Würdest du Conan O’Brien dennoch im nächsten Jahr gern wieder als Oscar-Moderator sehen? Wie hat dir seine Moderation gefallen und was sind insgesamt deine Gedanken zur 98. Oscar-Verleihung? Teile deine Meinung gern in den Kommentaren.

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