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Nach Marcus H. Rosenmüller: Alain Gsponer übernimmt Regie beim neuen „Pumuckl“-Kinofilm

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • vor 21 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Ein weiterer Kinofilm um Kobold Pumuckl ist in Vorbereitung. Zugleich steht fest, dass die kommende Produktion ohne den bisherigen Regisseur auskommen wird – stattdessen übernimmt ein neuer Name die kreative Verantwortung.


Pumuckl und Meister Eder in der Werkstatt: Florian Brückner als neuer Eder lacht über den Kobold, der auf einem Holzpferd sitzt.
Bildnachweis: © Constantin Film Distribution/Neue Super/Marc Reimann/Bernd Schuller

Mit „Pumuckl und das große Fest“ wird die jüngste Neuauflage des Pumuckl-Stoffs fortgesetzt, die in den vergangenen Jahren sowohl im Kino als auch im Serienbereich etabliert wurde. Nach der Serie „Neue Geschichten vom Pumuckl“ sowie dem Kinofilm „Pumuckl und das große Missverständnis“ wird die Reihe mit „Pumuckl und das große Fest“ fortgesetzt. Der neue Kinofilm wurde im Rahmen der Filmwoche München angekündigt und setzt die Zusammenarbeit von Constantin Film und NEUESUPER fort. Doch anders als bei den vorherigen Umsetzungen wird Marcus H. Rosenmüller diesmal jedoch nicht mehr auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Die Regie übernimmt nun der Schweizer Filmemacher Alain Gsponer. Gsponer ist vor allem für familien- und jugendorientierte Stoffe bekannt und hat sich mit Filmen wie „Heidi“ und „Das kleine Gespenst“ im Bereich des Family-Entertainments etabliert.


Alain Gsponer ist Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg, arbeitet seit Jahren auch als Drehbuchautor und dramaturgischer Berater und gehört seit 2024 der Deutschen Filmakademie an. Zu seinen weiteren Regiearbeiten zählen „Das wahre Leben“, „Lila, Lila“, „Jugend ohne Gott“ und zuletzt die Miniserie „Haus aus Glas“. Das Drehbuch zu „Pumuckl und das große Fest“ stammt erneut von Matthias Pacht und Korbinian Dufter, die bereits an den vorangegangenen Pumuckl-Produktionen beteiligt waren. Inhaltlich rückt der Film eine Hochzeitsfeier in den Mittelpunkt, bei der Pumuckl erstmals selbst versucht, das Konzept von Liebe und Ehe zu begreifen – mit absehbaren Folgen für alle Beteiligten. Die Produktion wird unter anderem vom FilmFernsehFonds Bayern mit einer Produktionsförderung in Höhe von einer Million Euro unterstützt. Der Kinostart ist für 2027 vorgesehen.


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