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Titel und Kinostart zum 11. „Fast & Furious“-Film enthüllt

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • vor 21 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Fast drei Jahre nach dem Kinostart von „Fast & Furious 10“ gibt es neue Informationen zur Zukunft der Action-Reihe. Hauptdarsteller und Produzent Vin Diesel hat nun erstmals den offiziellen Titel des elften Films sowie den geplanten Kinostart bekannt gemacht.


Szenenbild aus „Fast & Furious“: Ein muskulöser Mann kniet auf der Straße und benutzt eine abgerissene Autotür als Schutzschild, während neben ihm eine Frau am Boden liegt; im Hintergrund steht ein beschädigtes Auto
Bildnachweis: © Universal Studios. All Rights Reserved.

Der elfte Teil der „Fast & Furious“-Reihe hat einen offiziellen Titel und einen konkreten Kinostart erhalten. Die Informationen wurden nicht über ein Studio-Statement, sondern direkt durch den Hauptdarsteller via Instagram publik gemacht. Demnach wird der bislang als „Fast X: Part 2“ geführte nächste Ableger den Titel „Fast Forever“ tragen und am 17. März 2028 in den US-Kinos starten. Da neue Filme hierzulande allerdings in der Regel donnerstags anlaufen, dürfte der Film voraussichtlich am 16. März 2028 in Deutschland starten. Eigentlich war der Abschluss der Reihe deutlich früher geplant, ursprünglich war ein Kinostart bereits für das vergangene Jahr 2025 anvisiert.Diesel selbst ordnete den Titel in seinem Instagram-Beitrag emotional ein und schrieb: „Niemand hat gesagt, der Weg würde einfach sein, aber es ist unser Weg. Ein Weg, der uns geprägt hat und zu unserem Vermächtnis wurde.


Und ein Vermächtnis ist für immer.“ Dem Beitrag beigefügt war ein Bild von Diesel gemeinsam mit dem 2013 verstorbenen Schauspieler Paul Walker. Ob „Fast Forever“ aber auch in Deutschland unter diesem Titel in die Kinos kommt, ist derzeit noch offen. Ein Blick auf die bisherige Titelstrategie der Reihe spricht gegen eine 1:1-Übernahme: Während die ersten drei Teile „The Fast and the Furious“, „2 Fast 2 Furious“ und „The Fast and the Furious: Tokyo Drift: Tokyo Drift“ unverändert nach Deutschland kamen, wurden spätere Filme systematisch umbenannt und nummeriert. Seit „Fast & Furious 6“ verfolgt Universal hierzulande konsequent das Schema Franchise-Name plus Ordnungszahl. Titel wie „The Fate of the Furious“, „F9“ und zuletzt „Fast X“ wurden daher nicht übernommen und der letzte Ableger heißt folgerichtig „Fast & Furious 10“.


Vor diesem Hintergrund gilt es als wahrscheinlich, dass auch „Fast Forever“ in Deutschland unter dem Titel „Fast & Furious 11“ starten könnte. Inhaltlich soll der Film die Haupthandlung um Dominic Toretto zum Abschluss bringen. Bereits nach dem vergleichsweise schwächeren Abschneiden von „Fast & Furious 10“ an den Kinokassen – bei Produktionskosten von rund 340 Millionen US-Dollar und einem weltweiten Einspielergebnis von etwa 705 Millionen US-Dollar – wurde die zuvor angekündigte Abschluss-Trilogie auf einen einzelnen finalen Film reduziert. „Fast Forever“ ist somit als Schlusspunkt der Hauptreihe konzipiert, auch wenn Spin-offs weiterhin möglich bleiben. Zur Besetzung gibt es bislang keine vollständige offizielle Liste. Bestätigt ist die Rückkehr von Diesel und Michelle Rodriguez. Auch Tyrese Gibson, Ludacris, Nathalie Emmanuel und Jordana Brewster gelten als wahrscheinliche Rückkehrer.


Unklar ist dagegen, ob Jason Momoa erneut als Antagonist Dante zu sehen sein wird. Momoa hatte zwar öffentlich Interesse an einer Rückkehr signalisiert, zugleich aber erklärt, bislang kein Drehbuch erhalten zu haben. Ebenfalls offen bleiben Auftritte von Dwayne Johnson, Gal Gadot, Brie Larson, Charlize Theron und Alan Ritchson. Darüber hinaus kursieren weiterhin Gerüchte über prominente Gastauftritte. Im Dezember hatte Vin Diesel auf Instagram eine mögliche Beteiligung des portugiesischen Fußballstars Cristiano Ronaldo angedeutet. Unter einem gemeinsamen Foto schrieb Diesel, man habe „eine Rolle für ihn geschrieben“. Eine Bestätigung durch das Studio oder den Sportler selbst liegt bislang nicht vor. Sicher ist aber, dass erneut Louis Leterrier Regie führen wird, der bereits „Fast & Furious 10“ inszenierte.

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