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Erster deutscher Kinohit 2026: „Extrawurst“ knackt die Millionenmarke an den Kinokassen

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • vor 1 Stunde
  • 1 Min. Lesezeit

Bereits der Kinostart war ein voller Erfolg: Nach sieben Tagen lagen die Besuchszahlen bei rund 500.000 Tickets. Jetzt hat „Extrawurst“ in seiner dritten Spielwoche die Marke von einer Million gelöster Tickets überschritten.


Filmszene aus „Extrawurst“: Friedrich Mücke, Christoph Maria Herbst und Hape Kerkeling sitzen nebeneinander in einer Umkleidekabine.
Bildnachweis: © StudioCanal / Daniel Gottschalk

Nach einem bereits überdurchschnittlichen Auftakt hat „Extrawurst“ im Verlauf der dritten Spielwoche die Marke von einer Million gelöster Tickets an den deutschen Kinokassen überschritten. Der Film ist damit der erste Kinoneustart des Jahres 2026, dem dieser Schritt gelingt. Damit verbuchte Verleih Studiocanal den erfolgreichsten Start einer hiesigen Produktion; zugleich markiert der Film den besten Kinostart insgesamt seit „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2“. Zugleich ist „Extrawurst“ der hierzulande bislang breitest gestartete Film des 1988 in Frankreich gegründeten Verleihs Studiocanal, dessen deutscher Arm den Film mit insgesamt 769 Kopien in die hiesigen Lichtspielhäuser brachte.


„Extrawurst“ ist der neue Film von Marcus H. Rosenmüller, der sich ebenfalls über den erfolgreichen Kinostart freuen kann. Denn kein vorheriger Kinotitel des Regisseurs hatte bereits innerhalb einer Woche die Schwelle von 500.000 verkauften Tickets in vergleichbarer Zeit überschritten. Nach einem Drehbuch von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob adaptiert „Extrawurst“ das gleichnamige Theaterstück. Inhaltlich konzentriert sich die Komödie auf eine Vereinsversammlung in einem Tennisclub, in der die Frage nach einem zweiten Grill eine breitere Auseinandersetzung über religiöse Praxis, Integration und demokratische Entscheidungsprozesse auslöst. In den Hauptrollen sind unter anderem Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm und Milan Peschel zu sehen.

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