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Kritik zu "Kings of Hollywood": Ist das Remake von "The Comeback Trail" gelungen?

Am 1. März 1981 erschien von Regisseur Harry Hurwitz der Film „The Comeback Trail“ und etwa 40 Jahre später startete von George Gallo das Remake „Kings of Hollywood“ in den Kinos und darum geht es:


Der erfolglose Filmproduzent Max Barber steht bei der Mafia tief in der Kreide. Um seine Schulden zu begleichen, entwickelt er einen hinterlistigen Plan: Für seinen nächsten Film verpflichtet er den alternden Filmstar Duke Montana, mit dem Ziel, ihn durch einen "Unfall" am Set zu töten und die Versicherungssumme zu kassieren. Doch er hat die Rechnung ohne den zähen Duke gemacht...


Regisseur George Gallo gelingt in „Kings of Hollywood“ eine liebevolle Hommage an das Hollywood im Jahr 1974 und bietet dem Zuschauer einen besonderen Blick hinter die Kulissen von Hollywood und wird damit nicht nur Cineasten begeistern.

Von der Idee zum Set bis zur Premiere begleitet der Film einen Film im Film...


Aber auch sonst kann Gallo mit beeindruckender Kameraarbeit imponieren.


Bildnachweis: © 2021 Telepool



Neben aufwendigen Sets und großartigen Kostümen der 70-Jahre begeistert vor allem der Cast und der ist nun wirklich hochkarätig besetzt: Hollywoodlegende Robert De Niro schlüpft so in die Hauptrolle des Filmproduzenten Max Barber und zeigt all sein Können.

Aber auch der Filmstar Duke Montana wird famos von ebenfalls einer Hollywoodlegende verkörpert und zwar von niemand Geringerem als Tommy Lee Jones. Seine Interpretation von Duke Montana ist übrigens eine Hommage an den Schauspieler John Wayne. Aber auch sonst ist der Film durchweg grandios besetzt und hat außerdem noch den fantastischen und einfach einmaligen Morgan Freeman im Petto.


Fazit:

Ein beeindruckendes Aufeinandertreffen wahrer Hollywood-Giganten, die eine großartige Hommage an das Kino und das Hollywood der 70-Jahre erzählt!


6 von 10 Sternen

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