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Oscar-Nominierung bringt Bewegung ins Bond-Casting: Neuer Favorit für 007 im Gespräch

  • Autorenbild: Toni Schindele
    Toni Schindele
  • vor 23 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Seit dem Abschied von Daniel Craig ist die Frage nach dem nächsten James Bond offen. Nun bringt ein Branchenbericht, ausgelöst durch die aktuellen Oscar-Nominierungen, neue Bewegung in die Debatte.


Daniel Craig als James Bond in einer Szene aus „James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben“: Der Schauspieler hält eine Pistole mit ausgestreckten Armen und blickt konzentriert nach vorn.
Bildnachweis: © Universal Pictures

Die Frage nach dem nächsten James Bond erhält neue Nahrung: Wie der US-Filmjournalist und Brancheninsider Roger Friedman auf seiner Website Showbiz411 berichtet, soll sich im Zuge der frisch verkündeten Oscar-Nominierungen ein neuer Top-Kandidat für die ikonische Rolle des Geheimagenten 007 herauskristallisiert haben. Demnach gilt Jacob Elordi derzeit als aussichtsreicher Anwärter darauf, in die Fußstapfen von Daniel Craig zu treten. Ausschlaggebend sei demnach vor allem Elordis erste Oscar-Nominierung für seine Rolle in „Frankenstein“ von Guillermo del Toro, die ihn innerhalb der internen Kandidatenlisten nach oben gespült habe. Elordi wäre im Fall einer Besetzung einer der jüngsten Bond-Darsteller zum Zeitpunkt seines Einstiegs. Der historische Vergleich zeigt, dass Bonds Debütalter bislang im Schnitt bei rund 37 Jahren lag.


Auch größentechnisch würde Elordi aus dem bisherigen Rahmen fallen: Mit 1,96 Metern wäre er der bislang größte Bond-Darsteller. Der zuvor größte 007-Agent war Sean Connery mit 1,88 Metern, der kleinste war Daniel Craig mit 1,78 Metern. In jedem Fall kursiert der Name Elordi bereits seit einiger Zeit im Umfeld der Bond-Spekulationen und wird regelmäßig neben Kandidaten wie Callum Turner oder Aaron Taylor-Johnson genannt. Laut Friedman sollen zudem bereits informelle Gespräche zwischen Elordi und den neuen kreativen Köpfen des Franchise stattgefunden haben, darunter auch mit Regisseur Denis Villeneuve, der den nächsten Bond-Film inszenieren soll. Jacob Elordi hatte seinen Durchbruch mit der Netflix-Reihe „The Kissing Booth“.


Große internationale Bekanntheit erlangte er durch die Serie „Euphoria“, bevor er sich mit Rollen in „Priscilla“, „Saltburn“ und zuletzt „Frankenstein“ konsequent vom Teenager-Image löste. Die Arbeiten am 26. offiziellen Bond-Film befinden sich weiterhin in einer frühen Phase. Mit einem Casting wird nach derzeitigen Planungen frühestens 2026 gerechnet, ein Drehstart vor 2027 gilt als unwahrscheinlich. Denn Denis Villeneuve ist aktuell noch mit „Dune 3“ gebunden, der im Dezember in die Kinos kommen soll. Für das Drehbuch des neuen 007-Films wurde Steven Knight verpflichtet, der international durch das Oscar-nominierte Drehbuch zu „Kleine schmutzige Tricks“ bekannt wurde. Außerdem schrieb er an beliebten Serien wie „Peaky Blinders“, „Taboo“ mit Tom Hardy und „SAS: Rogue Heroes“ mit.

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